Zitiert: Man kann gesellschaftliche Auseinandersetzungen nicht über Ausladungen lösen

Ich persönlich freue mich über jeden Politiker aus jeder Partei, der sich unseren Film anschaut. Und manche aus bestimmten Parteien können da vielleicht ein bisschen was lernen. Ich war elf Jahre Brandenburger Verfassungsrichter, es gibt einen Anspruch auf Gleichbehandlung in der Demokratie,…

Zitiert: Wann wird ein Krieg “nachrichtenrelevant”?

Aktuell wird über die militärischen Auseinandersetzungen mit den Huthi-Rebellen im Jemen berichtet. In den Nachrichten spielte das Land vor den Angriffen auf Handelsschiffe, die das Rote Meer durchquerten, kaum eine Rolle und das obwohl die Vereinten Nationen die Lage im Jemen seit…

Zitiert: Bitte prüfen – Aufgaben und Finanzierung der Landesmedienanstalten

Knapp zwei Prozent aus dem Rundfunkbeitrag dienen zur Finanzierung der Landesmedienanstalten, so ist es gesetzlich festgeschrieben. Doch in der Realität fließt oft deutlich weniger Geld an die Aufsichtsbehörden. Volker Nünning ist der Frage nachgegangen, ob die Finanzausstattung der Landesmedienanstalten angemessen ist. […]…

Zitiert: Die Aufregung um die Berlinale-Tickets [für die AfD] ist eine Farce

Die Filmbranche hat aus ganz anderen Gründen Anlass, nervös auf die Umfragewerte der AfD zu blicken. Die Partei versucht über ihre Vertreter in den Gremien der Filmförderung und in den Rundfunkräten der öffentlich-rechtlichen Sender Einfluss auf die Entscheider und die Finanzierung einzelner Filme zu nehmen. Und je stärker die Partei in den Parlamenten vertreten ist, desto größer könnte dieser Einfluss werden. Für antifaschistische Filme wie etwa „Und morgen die ganze Welt“ der Regisseurin Julia von Heinz, gegen dessen Finanzierung aus Filmfördermitteln die AfD im Bundestag heftig polemisiert hat, könnte es dann schwierig werden.

Peter Laudenbach, sueddeutsche.de, 05.02.2024 (online)

Zitiert: Wie sich SPD und CDU beim SR „verfassungswidrig“ den Einfluss sichern

Im SR-Verwaltungsrat kommen acht von neun Mitgliedern aus hohen Staatsämtern oder haben einen prominenten parteipolitischen Hintergrund (siehe INFO Der SR-Verwaltungsrat unten). Dies sei verfassungswidrig, sagt der Münchner Rundfunkrechtler Helge Rossen-Stadtfeldt. Er begründet dies in einer Expertise für den Branchen-Informationsdienst „Medienkorrespondenz“ mit der…