Zitiert: ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen Vielzahl reduzieren

Erstens muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk interaktiver arbeiten und als wichtiges Momentum in der Demokratie den gesellschaftlichen Diskurs anreichern. Damit soll der Auftrag qualitativ gestärkt werden. Zweitens wollen wir den Auftrag quantitativ begrenzen. Dazu gehört beispielsweise die Zahl der Hörfunkwellen. Die Rundfunkkommission ist der Auffassung, dass hier eine deutliche Reduzierung möglich ist. Wir sehen die Notwendigkeit, lineare Spartenprogramme ins Netz zu überführen. Auch die Überzahl an Portalen, Apps, Blogs und Podcasts ist nicht zu rechtfertigen.

Heike Raab, MDR Altpapier, 24.06.2024 (online)

Zitiert: Pionier einer neuen Form der Pressefreiheit

Nun war Assange immer eine kontroverse Figur, ein Egomane und Radikaler. Sein Ansatz war vernünftig. Institutionen sollten ihre Daten öffentlich machen, Bürgerinnen und Bürger sie verschlüsseln. Seine Praxis war allerdings von einem Fundamentalismus geprägt, der oft mehr Schaden anrichtete als Aufklärung brachte,…

Zitiert: Es ist schwierig geworden, Komplexität genügend darzustellen

Es wird über viele Krisen und Konflikte weltweit berichtet. Was mir auffällt: Es ist schwierig geworden, Komplexität genügend darzustellen. Das ist aber wichtig, um komplett Konflikte zu verstehen. Medien springen oft von Hotspots zu Hotspots und vieles wird vergessen. […] Gewaltvolle oder…

Zitiert: 2282 Klagen gegen Rundfunkbeitrag im vorigen Jahr

Auf Anfrage der F.A.Z. hat der „Beitragsservice“ verraten, wie viele Klagen es gegen den Rundfunkbeitrag gibt. Die Zahl lässt aufhorchen. Wie sich die Sender im Klagefall verhalten, auch. […] Der „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ sagte der F.A.Z. auf Anfrage, dass der Anteil…