Zitiert: Medien gehören nicht in die Hände von Finanzinvestoren

Solche Gesellschaften sind vor allem an mehr Umsatz und mehr Geld interessiert. Sie wollen Unternehmen, bei denen sie eingestiegen sind, nach wenigen Jahren mit einem ordentlichen Profit wieder verkaufen. Das Mediengeschäft ist dafür nicht geeignet. Es erfordert nicht nur langfristiges Engagement, sondern auch die Bereitschaft, im Zweifel gesellschaftliche Verantwortung über Profitinteressen zu stellen.

Deshalb ist es eine gute Nachricht, dass Springer nun zerschlagen werden soll. […] Wenn dann noch bei Bild mehr Anstand einzöge, wär’s perfekt.

Caspar Busse, sueddeutsche.de, 12.07.2024 (online)

Zitiert: „Für uns Journalisten ist das der tödlichste Ort“

Unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist seit Monaten fast unmöglich. Wieso die Arbeit für lokale Reporterinnen und Reporter dort so lebensgefährlich ist. […] Die in New York ansässige Nichtregierungsorganisation Committee to Protect Journalists (CPJ) spricht von 108 Toten, während die Vereinten Nationen…

Zitiert: Wenn die KI die ARD übernimmt

Der Hörspielmacher Robert Schoen macht zusammen mit einer Künstlichen Intelligenz ein Hörspiel zu einer Erzählung von Kafka. Herausgekommen ist eine schillernde Reflexion über das Verhältnis von Mensch und Computer und die Kunst im digitalen Zeitalter: „Kaf*KI“. […] Ein paar gut gesetzte Seitenhiebe…

Zitiert: 10 Jahre CORRECTIV

Am 14. Juli 2014 begannen sieben Menschen als unabhängiges, gemeinnütziges Recherchezentrum CORRECTIV zu arbeiten. In den letzten zehn Jahren hat sich CORRECTIV zu Deutschlands größtem gemeinwohlorientierten Medienhaus entwickelt – mit über 150 Mitarbeitenden. „Wir wollen mit CORRECTIV die demokratische Gesellschaft stärken. Deshalb…