Zitiert: Talkshows – der bange Blick nach innen

Ein kurzer Überblick über den Spätsommer 2024 könnte – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – etwa so lauten: Nach einem islamistischen Anschlag in Solingen mit drei Toten und einem Rechtsruck bei drei Landtagswahlen folgt eine ausufernde Debatte über Asyl und Migration. Ein Hochwasser…

Zitiert: Kultur bei ARD, ZDF und Deutschlandradio ist nicht nur 3sat

Diskussion über einen Spartensender überlagert die Debatte über die Reformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks […] Dabei geht es den für Medienpolitik Verantwortlichen in den Ländern nicht nur darum, dass Kosten gespart werden und der Rundfunkbeitrag künftig nicht mehr erhöht werden muss, sondern auch…

Zitiert: Ohne beitragsferne Leistungen kann Rundfunkbeitrag kurzfristig sinken

Die KEF kommt in ihrem Sonderbericht zu dem Schluss, dass die Rundfunkanstalten „aus der Umsetzung der im Fragenkatalog angesprochenen Reformansätze und Auftragsanpassungen“ für 2025 bis 2028 keine wesentlichen zusätzlichen Einsparpotenziale realisieren können. Sie verweist allerdings darauf, dass „die Neuzuordnung beitragsferner Leistungen“ kurzfristig…

Zitiert: Vom neuen Filmfördergesetz will jeder etwas anderes

Das zeigt eine Anhörung mit Verbänden und Sendern im Bundestag. […] Bei einer Anhörung im Kultur- und Medienausschuss des Bundestages haben Vertreter von zehn Branchenverbänden und -institutionen ihre Bedenken und Änderungsvorschläge zum Entwurf vorgebracht. Die Stellungnahmen spiegelten die Antagonismen innerhalb der Filmwirtschaft…

Zitiert: „Presseähnlichkeit“ – über Hochwasser erst nach Fernsehbericht online berichten?

In einer engen Auslegung könne BR24 beispielsweise erst dann über ein Hochwasser berichten, wenn die Fernsehsendung dazu gelaufen sei. „Ich weiß nicht, ob das wirklich im Interesse der Menschen in Bayern ist“, so Wildermuth. Auch Liveblogs, Apps und Social-Media-Aktivitäten seien im Kern gefährdet. Sie betonte auch, dass es keinerlei wissenschaftlichen Beleg gebe, dass es Verlagen besser gehe, wenn es öffentlich-rechtlichen schlechter gehe. Werbegelder würden dann nur stärker zu US-Plattformen abwandern, so Wildermuth.

Uwe Mantel, dwdl.de, 07.10.2024 (online)