Auch wenn sich die Rundfunkgebühr nicht ändert: bei ARD und ZDF muss sich etwas ändern

ZDF und alle ARD-Sender haben für das laufende Jahr Defizite angekündigt. Das ZDF geht von einem Minus von gut 75 Millionen Euro aus, der WDR von knapp 54 Millionen, der Bayerische Rundfunk von 37 Millionen; beim SWR sind es 30 Millionen Euro. Hauptursache sind laut Senderangaben vor allem Mehrausgaben, die durch die Übertragungen der Fußball-Europameisterschaft und der Olympischen Spiele entstehen. Müsste also nicht die Rundfunkgebühr erhöht werden?

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Staatlicher Spanischer Rundfunk soll 200 Mio. Euro einsparen

Die größte spanische Rundfunkanstalt Corporación Radiotelevisión Española (RTVE) hat insgesamt sechs Fernsehsender und fünf Radiokanäle. Seit 2007 wurden massiv Arbeitskräfte abgebaut. Ungefähr 40 Prozent der Mitarbeiter wurden entlassen oder vorzeitig in den Ruhestand verabschiedet. Zudem musste man aufgrund der finanziellen Engpässe einige hochdotierte Lizenzen für Sportübertragungen trotz regelmäßig höchster Einschaltquoten aufgeben.

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Auch Griechenlands Medien in Schwierigkeiten

Griechenlands Wirtschaftskrise wirkt sich auf alle gesellschaftlichen Bereiche aus – auch auf die Medien, meldet digitalfernsehen.de. Die Werbeeinnahmen brechen weg. (Viele Gelder stammten aus staatlicher Werbung.) Insolvenzen nehmen zu. Fernseh- und Radiosender sowie Zeitungen schließen. Hunderte Journalisten und Techniker sind in den vergangenen Monaten ohne Arbeit geblieben.

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