Jeremy Scahill, ein US-Journalist, hat „Schmutzige Kriege“ (Kunstmann Verlag, München) geschrieben, in dem er erzählt, „wie es dazu kam, dass Mord zu einem zentralen Instrument der U.S.-Sicherheitspolitik geworden ist, und welche Konsequenzen diese Entscheidung hat“. Das Buch wurde verfilmt, der Film „Dirty Wars“ soll 2014 in Deutschland herauskommen.
