Europa: Nicht einmal jeder sechste Film (16,3%) in Europa von weiblichen Regisseuren realisiert (2003 – 2012)

Dies ist die Quintessenz eines Berichts der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle. „Noch größer ist die Differenz, wenn man sich die Besucheranteile ansieht, die auf von Frauen inszenierte europäische Filme entfallen: Hier sind es nur noch 8,9% aller Kinobesucher in Europa in diesem Zeitraum.“…

Kritikerinnen und Kritiker der Ukraine-Berichterstattung von ARD und ZDF

Im Guardian schreibt etwa der australische Journalist Antony Loewenstein: „Niemand kann die Brutalität Putins bezweifeln. Aber die Art und Weise, wie westliche Medien über den Konflikt berichten, wirft doch einige Fragen auf.“ (Süddeutsche Zeitung, 19.03.2014)

 

 

Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland gebe es „entlarvende Automatismen“, erklärt die ehemalige Moskau-Korrespondentin der ARD, Gabriele Krone-Schmalz. (ZAPP, 16.04.2014) Weiterlesen Kritikerinnen und Kritiker der Ukraine-Berichterstattung von ARD und ZDF

Ein falsches Medienbild: Angela Merkel

Peter Grottian sieht Angela Merkel nicht so, wie sie von den meisten Medien gezeichnet wird:   „Von der „Frankfurter Allgemeinen“, der „Süddeutschen“, „Welt“, über „Frankfurter Rundschau“ bis zur taz versuchten sich kluge und kompetente Journalisten an Merkel-Porträts. Besonders zu ihrem Sechzigsten im…

Zitiert: Zu wenig Geld fließt in Aufklärendes bei ARD und ZDF

Bernd Gäbler: „Überschlägt man das Programmangebot von ARD, ZDF und allen Ablegern einmal nicht nach den üblichen Kategorien wie Information und Unterhaltung, sondern unterteilt es in Einlullendes und Aufklärendes, in einerseits Angebote, die auch durch ganz normale Marktmechanismen finanzierbar wären (was für den Fußball sicher ebenso zutrifft wie für die Übertragung eines Helene-Fischer-Konzerts, alle Volksmusik, das Gros der Vorabendserien und Boulevard aller Art). Weiterlesen Zitiert: Zu wenig Geld fließt in Aufklärendes bei ARD und ZDF

DEGETO in der Kritik des Hessischen Rechnungshofs

„Der Rechnungshof hat aufgezeigt, dass in den Geschäftsjahren 2005 bis 2009

–      ausschließlich gemeinsame Sitzungen von Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat stattfanden,

–      in mehreren Fällen Personenidentität hinsichtlich des Aufsichtsratsmitglieds und des Vertreters in der Gesellschafterversammlung bestand,

–      die Organisation der DEGETO sich durch eine intensive Einbindung des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung in das operative Geschäft auszeichnete. Weiterlesen DEGETO in der Kritik des Hessischen Rechnungshofs