Zitiert: Auf allen relevanten Drittplattformen präsent zu sein

Anspruch der ARD ist es, auf allen relevanten Drittplattformen präsent zu sein. Voraussetzung ist natürlich, dass sie geltendes Recht und gewisse Kriterien einhalten, die wir für die Distribution unserer Inhalte zugrunde legen. Zu den wichtigsten Social Media Plattformen zählen aktuell Facebook, Instagram, Twitter und YouTube. TikTok und Twitch sind Newcomer, mit denen wir Erfahrungen sammeln möchten. Dazu kommen Distributionsplattformen für Audio- und Videoinhalten wie Amazon, Spotify oder TuneIn.

Tanja Hüther, Leiterin des ARD-Distributionsboards, medienpolitik.net, 30.08.2021 (online)

Zitiert: Das DAB-Sendenetz ist weitaus besser und krisensicherer als der Mobilfunk

Einen Vorteil hätte DAB+ im Katastrophenfall. Das DAB-Sendenetz ist weitaus besser und krisensicherer als der Mobilfunk. Das zeigte sich bei der Flut in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Juli. Während dort der Mobilfunk wegen beschädigter Masten ausfiel, sendete das Radio weiter. Zudem können…

Zitiert: Chancen für Indexierung des Rundfunkbeitrags sinken

Wir haben uns gleichzeitig gegen einen pauschalen Index für die Beitragsermittlung ausgesprochen. Es ist bemerkenswert, dass Karlsruhe im Unterschied zu früheren Entscheidungen ein solches Verfahren nicht mehr als mögliche Alternative erwähnt hat. …. Der Auftrag muss so abgegrenzt sein, dass er auch…

Zitiert: „Das Phantom einer gespaltenen Gesellschaft“

Lügenpresse-Rufe von außen und Verteilungskämpfe im Inneren. In der Medienbranche zeigen sich etliche Kontroversen. Aus Sicht des Kommunikationswissenschaftlers Lutz Hachmeister ist das jedoch kein neues Phänomen: „Das ist eine schale Reaktualisierung eines uralten Konflikts. … Die Angriffe des Springer-Verlages auf das öffentlich-rechtliche…

Klimakrise in den Medien: Ein sehr beängstigendes Thema

„Aktivismus“, „Grünen-Werbung“ – wer über die Klimakrise berichtet, wird oft mit Vorwürfen konfrontiert. Dabei sind die Folgen der Erderwärmung nicht zu leugnen. Um das allen klarzumachen, müssen Berichterstatter zu Klimajournalisten werden.

Deutschlandfunk Kultur, Breitband, 21.08.2021 (online)