Zitiert: Öffentlich-rechtliche Sehvolumen-Erhöhung

Man erfährt in der Einleitung, dass die ZDF-Mediathek „inzwischen über 3 Millionen registrierte Nutzer:innen, von denen sich rund 800.000 pro Monat mindestens einmal anmelden“, habe. Dabei lässt sich die Mediathek ja auch unangemeldet nutzen. Oder sind sehr viele von den sehr, sehr…

Zitiert: Journalismus muss mehr als bisher vorausblicken

Journalismus ist primär eine rückblickende Tätigkeit. Über 90 Prozent der journalistischen Ressourcen (…) setzen wir (dafür) ein, zu verstehen und zu berichten, was gerade passiert ist oder was jetzt gleich unmittelbar passieren wird – (und) dann zu interpretieren, was das bedeutet. Die…

Zitiert: ARD Kultur darf nicht zur Ausrede werden

Das Fernsehen von ARD und ZDF ist, was Kunst und Kultur angeht, von wahren Banausen gemacht. Soll heißen: ardkultur.de darf nicht als neue Ausrede für ausgebaute TV-Ignoranz dieser öffentlich-rechtlichen Programmaufgabe herangezogen werden. …

ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen einer eigenen Digitalethik folgen, sie brauchen einen eigenen, einen öffentlich-rechtlichen Algorithmus. Und der darf nicht nur bei ardkultur.de wirken.

Dietmar Huber, tagesspiegel.de, 9.6.2022 (online)

Zitiert: TV finanziert Fußballer-Gehälter maßgeblich

Manche Profis übersehen, dass ihre millionenschweren Honorare ohne die horrenden Gelder, die Sender und Streamingdienste in den Fußball stecken, nicht einmal ansatzweise zu erzielen wären. Hier gibt es eine unmittelbare Abhängigkeit. Und ein mittelbarer Zusammenhang kommt hinzu. Denn auch die Sponsorengelder, die…

Zitiert: ORF-Redakteurinnen bekommen neue Rechte zur Ablöse von Führungskräften

Bisher stimmen Redaktionen über Bewerberinnen und Bewerber für Führungsfunktionen ab, die jeweils zuständigen Direktorinnen schlagen ebenfalls dem ORF-General ihre Favoriten vor. Wer die Funktion bekommt, entscheidet der Generaldirektor als Alleingeschäftsführer. Der General oder die Generalin muss seine oder ihre Entscheidung gegenüber den…