Zitiert: Länder setzen ARD und ZDF ein Ultimatum

Die Länder fordern „finanzwirksame Selbstverpflichtungserklärungen“, also anscheinend bindende Zusagen für Einsparungen und Kostensenkungen. Auf einer „finanzwirksamen Selbstverpflichtungserklärung“ hatte vor zwei Jahren, bei der Debatte über die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab 2021, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), bestanden, um der Empfehlung…

Zitiert: Tom Buhrow zahlt Geld an die Rundfunkbeitragszahler zurück

Ich habe gleich zu Beginn eine Einkommenskürzung vorgenommen. Alle meine Vorgänger konnten rechtlich und vertraglich alle Einnahmen, auch Tantiemen für die Aufsichtsräte in den Tochtergesellschaften behalten. Das summiert sich auf Etliches. Ich überweise jedes Jahr einen hohen fünfstelligen Betrag an den WDR zurück, weil ich meinem erstem Vertrag so zugestimmt habe, dass das gedeckelt ist, auf das was bei NRW-Kommunalbeamten üblich ist. Ich überweise jedes Jahr in mehreren Tranchen, das wird in diesem Monat ein hoher fünfstelliger Betrag sein, an den WDR und damit an die Beitragszahlerinnen und -zahler zurück.

Tom Buhrow, planet-interview.de, 21.9.2022 (online)

Zitiert: Wirtschaftsprüfer als Experten für journalistische Ethik?

Was auch immer Deloitte am Ende feststellt, der Rundfunkrat hat mit diesem Schritt bewiesen, dass er überflüssig ist. […] Und was macht solange der Landesrundfunkrat, das gewählte Kontrollgremien des öffentlich-rechtlichen Senders? […] Die „Deloitte Touche Tohmatsu Limited“ mit Hauptsitz in London nennt…

Zitiert: Informationsvielfalt mit weniger Journalisten?

Die Vorschläge, die nun im Zuge der Affäre Schlesinger diskutiert werden, klingen allerdings mehr nach Verwaltungsreform und Personalabbau als nach einer strategischen Neuausrichtung. Klar, wenn CDU-Chef Friedrich Merz auf dem Parteitag sich über die «stolze Zahl» von 58 akkreditierten Redakteuren des öffentlich-rechtlichen…