Zitiert: Diversität bei ARD und ZDF

Gerade in Sachen Diversität könnte man in Deutschland viel von der BBC lernen. Dort wird minutiös auf Repräsentation geachtet, die britische Gesellschaft spiegelt sich auf allen Verantwortungsebenen wider, was kein Zufall ist. Man setzt Ziele, misst die Erfolge und Misserfolge und macht diese auf der eigenen Homepage transparent. Hierzulande wird gerne behauptet, man dürfe keine sensiblen Daten über die Herkunft erheben, so bleibt die Übersicht über die realen Verhältnisse in den Strukturen im Vagen.

Jagoda Marinić, sueddeutsche.de, 1.12.2022 (online)

Zitiert: Entscheidend ist das Programm

Mehr Transparenz, mehr Mitbestimmung, besser qualifizierte Gremien, bessere Kostenkontrolle, am öffentlichen Dienst orientierte Spitzengehälter, mehr Kooperation in Verwaltung und Produktion, Zusammenführung der Mediatheken. Selbstverständlichkeiten, auf die sich Sender und Politik schnell einigen werden. Entscheidend ist das Programm. Nur wenn es sich inhaltlich…

Zitiert: ZDF mit überschaubarer Senderfamilie

Mit drei eigenen linearen Sendern, einer Mediathek und zwei Apps ist das Angebotsportfolio im Vergleich mit den drei großen anderen Senderfamilien sehr überschaubar. Eine Reduktion macht derzeit keinen Sinn. Gerade mit ZDFneo und ZDFinfo erreichen wir überproportional viele jüngere Menschen.

Norbert Himmler, blickpunktfilm.de, 9.12.2022 (online)

Zitiert: Öffentliche Rundfunkunternehmen müssen ihre Raison d’être […] neu definieren

Sie können verstanden werden als institutionelles Arrangement zur Auflösung eines spezifischen sozialen Dilemmas, das bei marktförmiger Bereitstellung von Medien in der strukturellen Vernachlässigung von Minderheiten ohne Kaufkraft und von kulturellen Codes, die in der Bevölkerung wenig verbreitet sind, liegt. Sie sind ein…