Zitiert: Carsten Brosda fordert vom Zukunftsrat langfristige Perspektive für ARD und ZDF

Öffentlich-rechtliche Angebote sollten „nicht bloß eine Ausfallbürgschaft für private Medien“ sein, sondern „eine echte Alternative, die antreibt und die blinden Flecken profitorientierten Medien­schaffens ausleuchtet“. Der Zukunftsrat könne Politik nicht ersetzen, aber den ersten Aufschlag liefern, der die breite Debatte ermögliche. Für „fatal“…

Zitiert: Öffentlich-rechtliche Rundfunksender steigen bei Twitter aus

Kanadas öffentlich-rechtlicher Rundfunksender CBC nicht mehr bei Twitter […] Der Sender begründete die Entscheidung am Montag damit, dass Twitter CBC und seine französischsprachige Version Radio-Canada als „regierungsfinanziert“ gekennzeichnet habe, wie dies bisher nur bei Medien autoritär geführter Länder wie Russland oder China…

Zitiert: Öffentlich-Rechtliche müssen selbstbewusster mit Fiction umgehen

Die Fernsehdirektoren und Intendanten haben es nicht leicht. Ich möchte nicht jeden Tag von irgendwelchen Politikhinterbänklern angegangen werden, die mit immer neuen Vorschlägen kommen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zusammenzulegen oder womöglich gleich ganz abzuschaffen. Da werden zum Teil lächerlich durchschaubare Kampagnen gefahren, da…

Zitiert: Politische Einflussnahme gibt es nicht

Das Verlangen von Politik, in der Tagesschau vorzukommen, ist zweifellos groß. Aber wissen Sie, wie viele Menschen aus der Politik mich bei der Tagesschau angerufen haben? Genau: Null. Keine einzige Politikerin und kein Politiker hat jemals versucht, Einfluss zu nehmen.

Kai Gniffke, horizont.net, 5.4.2023 (online)

Zitiert: Ambitionsniveau einer Reform

Für den Medienminister des Landes Nordrhein-Westfalen empfiehlt es sich immer, das Gewicht des größten Bundeslandes einzubringen. Wir sind Heimat des größten Privatsenders Europas, der größten deutschen öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalt, einer vielfältigen Presse- und Produzentenlandschaft und eines einzigartigen lokaljournalistischen Hörfunkangebots – schon deshalb muss…