Zitiert: Europäischer Blick statt nationale Perspektive

Seit Jahrzehnten berichten Medien über europäische Themen aus der jeweils nationalen Perspektive. Sie vernachlässigen häufig die europäischen Zusammenhänge, die Rolle der EU-Insititutionen und die der anderen Mitgliedsstaaten. Das gefährdet die Demokratie, denn rechtsextreme Kräfte werden durch eine solche Berichterstattung gestärkt. Doch es…

Zitiert: WDR-Intendantenwahl – alle wollen mehr Regionalität

Ein Wunsch einte die Kandidaten in ihren Vorstellungsreden: das regionale Programm des Senders zu stärken und nicht zu kürzen. Hier müsse eine Priorität liegen, meinte Vernau. Um dies zu finanzieren, müssten andere Programme umgeschichtet und Wirtschaftlichkeitsreserven gehoben werden. Eine Führungsposition mit regionalen…

Zitiert: Kreativität, Leistung und Ideen brauchen mehr als Diversität

Um Kreativität, Leistung und Ideen zu entfesseln, reicht eine Diversität der Identitäten nicht. Stattdessen braucht es vor allem: freie Vielfalt der Meinungen. Manche Gegenwartsvokabeln ermüden durch Dauerpräsenz. Zu diesen Begriffen zählt das Wort „Diversität“, und auch das weniger effektheischende Synonym „Vielfalt“. Jedenfalls…

Zitiert: ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen Vielzahl reduzieren

Erstens muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk interaktiver arbeiten und als wichtiges Momentum in der Demokratie den gesellschaftlichen Diskurs anreichern. Damit soll der Auftrag qualitativ gestärkt werden. Zweitens wollen wir den Auftrag quantitativ begrenzen. Dazu gehört beispielsweise die Zahl der Hörfunkwellen. Die Rundfunkkommission ist der Auffassung, dass hier eine deutliche Reduzierung möglich ist. Wir sehen die Notwendigkeit, lineare Spartenprogramme ins Netz zu überführen. Auch die Überzahl an Portalen, Apps, Blogs und Podcasts ist nicht zu rechtfertigen.

Heike Raab, MDR Altpapier, 24.06.2024 (online)

Zitiert: Warnsignale an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gerät juristisch unter Druck, weil sein Programm ggf den verfassungsrechtlichen Anforderungen an Vielfalt nicht genügt. Das prüft das Bundesverwaltungsgericht nun. Das Bundesverwaltungsgericht hat ein aufsehenerregendes Urteil gesprochen, das große Wirkung haben kann. Schon die Vorinstanz hat Zweifel erkennen lassen,…