Zitiert: Wie man sich gut informieren kann/konnte

Wer sich früher fragte, wie man sich gut informiert, trotz der Voreingenommenheiten mancher Journalisten und ganzer Medieninstitutionen, für den gab es eine einfache Empfehlung: möglichst viel lesen und sehen. Die Schnittmenge aus dem, was Spiegel, taz, Bild, FAZ und ARD berichteten, das…

Zitiert: Veröffentlichte Meinung ist oft nicht repräsentativ

Die veröffentlichte und vervielfältigte Meinung ist oft nicht repräsentativ für eine stillere Mehrheit der Bevölkerung, weil Zufriedenheit nie so laut artikuliert wird wie Unzufriedenheit. Nicht alles, was laut ist, sind automatisch viele. Es wird auf unverantwortlich betriebenen Plattformen nur unverhältnismäßig belohnt.

Katja Wildermuth, dwdl.de, 21.10.2026 (online)

Zitiert: Lokal- und Regionalmedien sind Verlierern bei KI-Lizenzdeals

Medienexpertin und „Medieninsider“-Kolumnistin Alexandra Borchardt äußert sich skeptischer zu den wirtschaftlichen Chancen von Lizenzvereinbarungen mit KI-Unternehmen. Davon profitierten bislang vor allem große Medienhäuser. Kleinere Lokal- und Regionalanbieter gingen dagegen häufig leer aus. Auch die Vorstellung, europäische Medien könnten sich durch den Aufbau…

Zitiert: Diskurserweiterung beim ZDF

Das ZDF gab Jan Fleischhauer eine Sendung, um den Diskurs zu erweitern. Florian Schroeder kriegt nun eine, um den Diskurs zu erweitern, damit es endlich auch mal ein paar Witze über die Milieus der Grünen und Linken gibt, wie es heißt. Was soll das sonst sein vom ZDF, wenn keine Reaktion auf Erwartungshaltungen und von „neutraler“, also rechter Seite erhobene Ausgewogenheitsforderungen?

Klaus Raab, MDR Altpapier, 09.10.2026 (online)