Zitiert: Reitsport aus Deutschland bleibt bei ARD und ZDF

ARD, ZDF und die Dritten Programme haben verkündet, dass sie in ihren Programmen und Angeboten weiterhin von den wichtigsten Reitsport-Veranstaltungen in Deutschland berichten werden. Grundlage hierfür ist laut Angaben der Sender eine Verständigung zwischen SportA – der Sportrechteagentur von ARD und ZDF – und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), den auslaufenden Vertrag über audiovisuelle Verwertungsrechte um einen weiteren Vertragszyklus zu verlängern.

digitalfernsehen.de, 10.12.2024 (online)

Zitiert: Personaltys, die uns die Welt erklären

Der Ullstein-Verlag hat jetzt einen „Schwerpunkt Personality“, die ARD setzt verstärkt auf „Presenter-Dokus“. Warum wird der Prominenz so viel zugetraut? […] „Presenter-Dokus“, so nennt die ARD Dokumentarfilme, in denen bekannte Moderatoren die Zuschauer an die Hand nehmen. ARD-Studioleiter Markus Preiß reist durch…

Zitiert: Teletext ist unschlagbar

Als Begleitung zum Programm auf jeden Fall, denn in einem ist er unschlagbar. Wenn ich fernsehe, brauche ich nur auf die Teletext-Taste drücken und habe sofort mittels der Seitennummern die Information. Ich bin relativ schnell am Ziel und muss mich nicht über verschiedene Links durchklicken. Klar, er ist alt, er ist verstaubt. Aber die Informationen sind auf diese eine Bildschirmseite eingekürzt, und man ist zumindest mal im Groben informiert.

Lara Marmsoler, sueddeutsche.de, 11.11.2024 (online)

Zitiert: Wozu das Fernsehen einmal fähig war

Der Württembergische Kunstverein Stuttgart zeigt Samuel Becketts Fernsehstücke für den SDR in einer Ausstellung. Sie sind so abstrakt wie durchdacht. […]

Auch wenn Becketts Fernsehspiele wahrscheinlich nie für ein Massenpublikum gedacht waren und es wohl auch nie erreicht haben, eines macht „Über Fernsehen, Beckett“ doch mehr als deutlich: In den richtigen Händen und unter den richtigen Produktionsbedingungen kann das Fernsehen Programme produzieren, die sogar fünfzig Jahre später noch eine eigene Ausstellung wert sind.

Verena Harzer, taz.de, 12.11.2024 (online)