Zitiert: CO2-Fußabdruck beim Produzieren größer als beim Streamen

Ökologische Nachhaltigkeit ist uns ein wichtiges Anliegen. Jedes große oder auch kleine Unternehmen muss sich heutzutage die Frage stellen, wie es seinen CO2-Fußabdruck verringern kann. Den Löwenanteil beim Streaming macht die Produktion aus. Wir konzentrieren uns deshalb gezielt auf die Bereiche, die…

Zitiert: Das Golden Age des Streaming ist vielleicht vorbei

Während der Corona-Jahre 2020 bis 2022 wurde auf Teufel komm raus produziert. Das Angebot war am Ende so groß wie die Ernüchterung, das Gesamtangebot war für normalsterbliche Zuschauer weder überschaubar noch konsumierbar. Mit dem Ablaufen der Pandemie sind die Zeitbudgets fürs Fernsehen wieder gesunken, wir haben eine Rückbesinnung auf Budget, Größe, Zuschauer, Konkurrenzdruck, Erwartungen und vor allem Rentabilität. Positiv gesprochen erleben wir ein Gesundschrumpfen, eine Reinigung – neutral ausgedrückt gibt es eine harte Konsolidierung am Markt.

Nico Hofmann, turi2.de, 26.09.2023 (online)

Zitiert: Die ökonomische Nahrungskette in der medialen Jetztzeit

Der neueste Trend nennt sich NPC-Streaming. Dabei verhalten sich die Protagonisten wie Charaktere in einem Computerspiel. Typischerweise sind deren Dialoge und Verhalten vorprogrammiert, und genau diese Muster werden von den Darstellern imitiert. Jedes Mal, wenn ein Zuschauer ein Trinkgeld spendet, gibt der…

Zitiert: Werden die Streamingdienste wie das alte Fernsehen

Disney+ führt Werbung ein, Netflix flirtet mit Helene Fischer: Werden die Streamingdienste wie das alte Fernsehen – und was wird dann aus den deutschen TV-Sendern? […] Wer Blockbuster sehen will, braucht keinen Fernsehsender mehr. Und Netflix? Wer da in der Flut an…