Patrick Bernau meint auf faz.net, dass Google und Facebook kaum noch einzuholen sind, da sie über eine solche Menge persönlicher Daten verfügen, die kein Konkurrent aufbauen kann. Konkurrenten hätten nur eine Chance, „wenn die Nutzer ihre Daten einpacken und zu einem Konkurrenten mitnehmen“. Facebook biete „schon alle Daten zum Herunterladen an – aber die kommen als tausendseitiges PDF, mit dem kein anderes soziales Netzwerk etwas anfangen kann.“ Und er stellt fest: „Könnten die Bürger aber ihre Freundeslisten und Vorlieben von Facebook zum Herausforderer mitnehmen, dann hätte das neue „Ello“ plötzlich ganz andere Startchancen. Googles Herausforderer würden stärker, wenn sie die Suchhistorie ihrer neuen Nutzer einsehen könnten. Und wenn die Konkurrenten wieder eine Chance hätten – dann hätten auch die Nutzer wieder die Wahl. Und die Macht.“ Weiterlesen Zitiert: Wie man die Macht der Netzmonopole brechen könnte
Zitiert: die größte Unterhaltungsform der Gegenwart –Videospiele
58 Prozent der Deutschen zwischen sechs und 69 Jahren spielen laut Branchenverband Game schon. Auf Konsolen, auf Computern, zwischendurch auf dem Handy, allein oder gegen andere. Es ist die größte Unterhaltungsform, die es gibt: 180 Milliarden Dollar wurden nach Angaben der Analysefirma…
