Der Druck auf die Arbeitsbedingungen von Journalistinnen und Journalisten nimmt in der Schweiz zu, berichtet blick.ch. Damit werde die Berichterstattungsfreiheit eingeschränkt, so eine Studie der Universität Freiburg. Es gebe kam „Zeit für vertiefende Recherchen und die Pflege von Netzwerken“. Die Folgen: Rückgang journalistischer Sorgfalt und eine oberflächlichere Bearbeitung von Themen. Die Breite der Berichterstattung werde in Zeiten der Medienkrise eingeschränkt, da „eher selten Berichte über Anzeigenkunden veröffentlicht“ werden, die für deren Image schädlich sein könnten. Weiterlesen Studie: Journalisten fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt
Zitat: Eingeforderte Distanzierung als Unterwerfungsgeste Zeichen des Rassismus
„Genauso schlimm ist aber der in sich widersprüchliche Bekenntniszwang, der allen Muslimen auferlegt wird: Sie sollen schwören, dass sie in erster Linie Bürger sind, nicht Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft. Gleichzeitig soll jeder von ihnen im Namen des Islam und seiner Gemeinde erklären, dass…
