Zitiert: Das Radio behauptet sich

Wir haben in der Vergangenheit zwar gesehen, dass die Reichweite von linearem Radio leicht sinkt, dennoch ist die Verweildauer insgesamt nahezu unverändert. Und zuletzt haben wir sogar gesehen, dass die Zahlen für das lineare Live-Radio wieder steigen und die Zahlen von Streaming und Podcast stagnieren, bzw. sogar leichte Rückgänge zeigen. Dem Radio geht es vergleichsweise gut, auch mit Blick auf andere Mediengattungen, bei denen die Disruption durch die Digitalisierung viel stärker ist. Ich sehe für das Radio eher die Chancen, etwa mit Podcasts weitere Zielgruppen zu erreichen.

Stefan Sutor, turi2.de, 19.03.2024 (online)

Zitiert: Zukunftsrat für ARD und ZDF kostete rund 200.000 Euro

Die Mitglieder des Gremiums haben laut Staatskanzlei pro Sitzung ein Sitzungsgeld in Höhe von 700 Euro zuzüglich Umsatzsteuer erhalten. Diese Ausgaben und weitere Sitzungskosten wie etwa Raummiete beliefen sich demnach auf insgesamt rund 142.000 Euro. Ursprünglich war vorgesehen, dass die Mitglieder jeweils…

Zitiert: „Infantilisierung“ der politischen/medialen Diskurse

Medienschaffende sollten die Klugheit der Publika nicht unterschätzen oder diese sogar, gleichsam wie im Kindergarten, schützend an die Hand nehmen wollen. Das ist Teil von und bewirkt zugleich weitere „Infantilisierung“ der politischen/medialen Diskurse – als ob man es mit wehrlosen Opfern von…

Zitiert: Medien sollten nicht verhindern, dass Menschen ihr Angebot verlassen

[Sie verlinken] lediglich auf Artikel aus dem eigenen Fundus. Das ließe sich schnell ändern, und es wäre eine große Veränderung, denn dabei geht es auch um die Frage, wie Medien ihr Publikum sehen, und wie sie mit ihm sprechen. Im einen Fall…