Zitiert: Der Grund für die Kulturfeindschaft in der ARD

Es liegt nahe anzunehmen, dass es auch in den Sendeanstalten lange Bögen gibt. Die Kohorten von Medienmanagern, die sich mit antielitären Schlagworten und Kampfansagen gegen vermeintliche Bildungsbürgerlichkeit ihre Sessel erstritten, sitzen jetzt in den Gremien. Wie es aussieht, werden sie erst Ruhe…

Zitiert: Die öffentlich-rechtlichen Sender sind in der alten Bundesrepublik hängengeblieben

Frauen und Ostdeutsche verdienen grundsätzlich weniger. Menschen mit Migrationshintergrund gibt es zwar als Aushängeschild in der Tagesschau, aber nicht bei den wirklichen Entscheidungsträgern. Der vielbeschworene Gender-Pay-Gap ist bei der ARD besonders hoch. Die bestbezahlte Intendantin Yvette Gerner (Radio Bremen) verdient mit 280.000…

Zitiert: ARD-Kulturabbau mit „Erweiterung des Kulturbegriffs“ begründet

Der NDR hat sein Bücherjournal eingestellt, der WDR wollte sein tägliches Rezensionsformat verlegen, bevor er nach öffentlichen Protesten wieder zurückzog, dem Hessischen Rundfunk ging es bei der Reform seines Klassiksenders HR2 ähnlich, das Literaturmagazin des SWR2 gibt es im Zuge der Programmreform…

Zitiert: Repräsentation als auch Produktion von Kunst und Kultur bei der ARD gefährdet

Der Rundfunk macht derzeit seine größte Medientransformation durch, indem er vom linearen Senden auf Online umstellt. Das ist richtig und zeitgemäß. In diesem Prozess aber drohen sowohl die Repräsentation als auch die Produktion von Kunst und Kultur Schaden zu nehmen – und…