Zitiert: Julian Assange stirbt Tod in Raten – wo ist die mediale Empörung?

Anfangs profitierten westliche Medien von seinen Enthüllungen. Jetzt fühlen sich wenige berufen, für Assange ins Feld zu ziehen. … Dabei kämen laut Nils Melzer, UN-Sonderbeobachter für Folter, im Fall Assange rechtliche und politische Mittel zum Einsatz, die bei anderen Fällen undenkbar wären.…

Zitiert: So streitet die Journalistik über Vertrauensverlust in Medien

Dass „eine kapitalistische Gesellschaft“ beispielsweise keineswegs grundgesetzlich festgeschrieben oder legitimiert ist – diese schlichte Feststellung mag aus einer systemtheoretischen Sicht wie jener Weischenbergs vermutlich schon (so etwas wie) „fundamentale Systemkritik“ sein. Vielleicht auch daher seine ganz spezielle Kritik an „alternativen Medien“ und…

Zitiert: Friedensjournalismus verhilft zu Wissen, das für eine Streitbeilegung notwendig ist

Kern des Konzepts im heutigen Verständnis ist Konfliktkompetenz. Das beginnt beim sachgerechten Berichten über Verhandlungen und Konfliktereignisse und umfasst die Einordnung der Art, wie verhandelt wird, wer welche Positionen verfolgt, wo historische Konfliktlinien verlaufen und wie sich sozialstrukturelle und gesellschaftliche Überzeugungen während…

Zitiert: Warum wir Afrika nicht aus den Augen verlieren dürfen

Sahel-Mandate? Noch nie davon gehört? Das geht nicht nur Ihnen so. Dabei ist die Bundeswehr schon seit dem Jahr 2013 im Sahel-Staat Mali aktiv. Sie ist Teil der UN-Mission Minusma und der EU-Ausbildungsmission, die malische Streitkräfte trainiert. Es ist der größte laufende…

Zitiert: Syrien ist für Journalist*innen mit am gefährlichsten

Im Arabischen Frühling haben sich in Syrien neue, unabhängige Medien gegründet. Trotz des Kriegs sind viele noch aktiv. Wie frei können sie berichten? … Syrien ist eines der gefährlichsten Länder für Medienschaffende. Im Krieg wurden mehr Journalist*innen getötet als in bislang jedem…