Vom Geschichtenerzähler bis zum Provokateur: Mit Journalistinnen und Journalisten ging jeder der deutschen Bundeskanzler anders um. Unser Silvester-Feature erzählt die Geschichte von über 70 Jahren Hassliebe zwischen Kanzleramt und Medien.
Michael Watzke, Medias res spezial, Deutschlandfunk, 31.12.2019 (zum Nachhören)
Meine frauenpolitische Forderung in der Corona-Krise lautet (…): Öffentlich-rechtliche Sender sollen die nächsten 18 Monate alle 14 Tage Bericht erstatten, wie viel Sendezeit sie Frauen vor und hinter den Kameras ermöglicht haben. Durch die Krise werden so mehr Frauen im… Weiterlesen
Tatsächlich geht es nicht darum, ob ein Ministerpräsident nun dies tut oder das oder ob ein Virologe recht hat oder nicht. Sich darauf zu fokussieren, ist eben genau die Reduktion auf ein gedankliches Minimum, die die Diskussion über die notwendigen… Weiterlesen
In den vergangenen Wochen ist mir bei der Zeitungslektüre aufgefallen, dass durch Corona eine Menge „droht“. Dieses kleine, dunkel-raunende Wörtchen erlebt gerade eine bedrückende Popularität. Quasi täglich kommt irgendein Corona-Bedrohungsszenario hinzu. Also habe ich mal im Archiv und im Internet… Weiterlesen
Es heißt, man müsse ihre Sorgen ernst nehmen, ihnen auf Augenhöhe begegnen. Doch sie werten jede Diskussionsbereitschaft als Zugeständnis ihres Gegenübers und Anerkennung, ja als Indiz dafür, ihr Unsinn wäre eine akzeptable Position.
„Auf Augenhöhe diskutieren“ bedeutet hier, dass beide… Weiterlesen