Zitiert: Saarland fördert KI-Projekt für Lokaljournalismus mit 40.000 Euro

Wie finden Menschen in Zeiten von KI, sozialen Medien und einer wachsenden Flut an Informationen noch verlässliche Nachrichten? Ein gemeinsames Projekt von DRIVE local e. V., dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Saarbrücker Zeitung will neue Wege entwickeln, um…

Zitiert: Menschenwürde im Journalismus

Menschenwürde im Journalismus heißt zuallererst: Die Menschen, über die berichtet wird, nicht zu entwürdigen, sie nicht zum Objekt, nicht zum bloßen Vehikel einer Erzählung zu machen. Es heißt, der Versuchung zu widerstehen, aus dem Leid eines Einzelnen Aufmerksamkeit zu schlagen.

Reinhard Marx, GPK, 24.10.2026 (online)

Zitiert: „Was in Wahrheit passiert“

So wie die Medien nicht einfach lügen, verführen uns die Algorithmen, die „Filterblasen“, wie man lange kritisch sagte, aber auch nicht einfach mit der Unwahrheit. Neben offensichtlich von interessierten Agenten manipulierten Inhalten und KI (wie die gefälschten Pink-Panther-Bilder nun in Frankreich) gibt…

Zitiert: Wie man sich gut informieren kann/konnte

Wer sich früher fragte, wie man sich gut informiert, trotz der Voreingenommenheiten mancher Journalisten und ganzer Medieninstitutionen, für den gab es eine einfache Empfehlung: möglichst viel lesen und sehen. Die Schnittmenge aus dem, was Spiegel, taz, Bild, FAZ und ARD berichteten, das…

Zitiert: Veröffentlichte Meinung ist oft nicht repräsentativ

Die veröffentlichte und vervielfältigte Meinung ist oft nicht repräsentativ für eine stillere Mehrheit der Bevölkerung, weil Zufriedenheit nie so laut artikuliert wird wie Unzufriedenheit. Nicht alles, was laut ist, sind automatisch viele. Es wird auf unverantwortlich betriebenen Plattformen nur unverhältnismäßig belohnt.

Katja Wildermuth, dwdl.de, 21.10.2026 (online)