Die gemeinsame Studie „Strapazierter Journalismus“ des ECPMF und des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld nimmt die von Journalist:innen erlebten Anfeindungen und Arbeitsbedingungen in den Fokus. Auf Basis einer bundesweiten Befragung zeigt sich, dass Anfeindungen kein randständiges… Weiterlesen
Würde tatsächlich nur das Wohl des Wals eine Rolle spielen, dann wären einige Dinge in den vergangenen drei Wochen wohl nicht oder etwas anders passiert. Dann wäre Till Backhaus vermutlich nicht über Nacht bei dem Wal geblieben, denn der Wal… Weiterlesen
Die Scheck-Kontroverse ist nichts, was „das GANZE Land“ so interessieren würde wie etwa die Senkung der Mineralölsteuer um 17 Cent. Aber sie erregt seit Tagen das GANZE Feuilleton fast so sehr, wie der Wal in der Ostsee das GANZE Netz… Weiterlesen
Siegfried Weischenberg schaut sich an, wie deutsche Publizisten nach dem Zweiten Weltkrieg ihr NS-Mitläufertum fleißig umdeuteten. Was er findet, reicht bis in unsere Gegenwart.
Ein gespaltener Baum wächst kaum wieder zusammen. So erging es auch der deutschen Publizistik, seit am… Weiterlesen
Seit 2020 lässt sich daneben eine Verschiebung beobachten: Ideologisch heterogene Proteststrukturen gewinnen als Gewaltkontexte an Bedeutung. Der Anstieg nicht eindeutig zuordenbarer Fälle verweist auf eine Ausdifferenzierung medienfeindlicher Deutungsmuster, die über klar umrissene politische Spektren hinaus anschlussfähig sind. Auch auf der… Weiterlesen