Zitiert: Sport und Fußball sind nicht als Grundversorgung gesetzlich fixiert

Die Öffentlich-Rechtlichen besitzen zwar laut Medienstaatsvertrag einen sog. Grundversorgungsauftrag. Aber in dem werden die Begriffe „Sport“ oder „Fußball“ nicht einmal genannt. Trotzdem wird man nicht bestreiten können, dass „Sport“ und „Fußball“ Segmente eines von ARD und ZDF zu erfüllenden Grundversorgungs-Portfolio sein können…

Zitiert: Gemeinwohl oder Markt – Der öffentlich-rechtliche Rundfunk am Scheideweg

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Vier junge Menschen sitzen auf einer Wiese und teilen sich lachend eine Pizza. Über dem Bild ist der Satz eingeblendet: „Gemeinsam wollen wir das Leben jedes Einzelnen jeden Tag ein bisschen wertvoller machen.“ Was würde Ihnen…

Zitiert: “Digitalisierung” bei den Sendern zieht Vielfaltsabbau nach sich

Dass das Publikum online jederzeit alles haben kann, führt nach den Erfahrungswerten des unregulierten Internet zu einer ungeheuren Konzentration: Wenn am Ende ein einziges digitales Literaturformat übrig bliebe, das ohnehin überall empfangbar ist, wäre für die Grundversorgung theoretisch gesorgt. Dieser Tendenz zu…

Zitiert: Die öffentlich-rechtlichen Sender sind in der alten Bundesrepublik hängengeblieben

Frauen und Ostdeutsche verdienen grundsätzlich weniger. Menschen mit Migrationshintergrund gibt es zwar als Aushängeschild in der Tagesschau, aber nicht bei den wirklichen Entscheidungsträgern. Der vielbeschworene Gender-Pay-Gap ist bei der ARD besonders hoch. Die bestbezahlte Intendantin Yvette Gerner (Radio Bremen) verdient mit 280.000…

Zitiert: Wie man ARD und ZDF auf eine andere Gestaltung des Auftrags verpflichten kann

Die Frage, ob man zum Beispiel bestimmte zeitliche Mindesterfordernisse und einen angemessenen Mindestanteil für Information und Kultur in den publikumsstarken Tageszeiten vorschreiben darf, ist sehr umstritten. Solche Quotenregelungen werden zumeist nur ausnahmsweise und als letzter Ausweg bezeichnet, etwa eine Quote von mindestens…