Zitiert: Konzentration auf die Medienpreise und die Preisverleihungen beim Grimme-Institut ist zu wenig

Zu den Gesellschaftern des Instituts gehört mit zehn Prozent auch das Land NRW, das 80 Prozent der Kosten trägt, größter Anteilseigner ist mit 40 Prozent der Deutsche Volkshochschulverband. NRW hat das Defizit bei Grimme für 2023 ausgeglichen, will das aber 2024 nicht…

Zitiert: Unklare Zukunft für das Grimme-Institut

Frauke Gerlach wird ab Mitte des kommenden Jahres nicht mehr Direktorin des Grimme-Instituts sein. Ihr aktueller Vertrag läuft noch bis Ende April 2024, für eine weitere Amtszeit steht sie nicht zur Verfügung. Entsprechende Informationen des Katholischen Nachrichtendienstes hat das Grimme-Institut gegenüber DWDL.de…

Gutes Fernsehen, schlechtes Fernsehen

Wie soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Zukunft aussehen? Das Grimme-Institut lädt auf der neuen Plattform „#meinfernsehen2021“ zur Diskussion ein. …. Welche Sendungen bekommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu viel Platz eingeräumt und welche Themen fehlen? Warum wenden sich vor allem junge Zuschauer immer…

TV-Publikum soll über öffentlich-rechtliches Fernsehen diskutieren

Was findet im öffentlich-rechtlichen Fernsehen keinen Platz und welche Inhalte erhalten zu viel Sendezeit? Wird das Fernsehen noch den Erwartungen des Publikums gerecht? Was ist Qualität? Bildet das öffentlich-rechtliche Fernsehen die Vielfalt unserer Gesellschaft angemessen ab? Und warum werden zunehmend Streamingangebote genutzt?…