Zitiert: Nur wenige haben in der Geschichte des Fernsehens ein Kapitel geschrieben

Geschichte des Fernsehens, wie wir es heute kennen, wurde nicht von großen Männern gemacht – und vom großen Geld nur insofern, als all die unterfinanzierten, schlecht budgetierten und deshalb auch geistig und ästhetisch anspruchslosen Fernsehspiele und -serien, die den Zuschauern täglich um…

Zitiert: Fernsehsender kaufen ist ja so was von Eighties

Beide Sender haben dramatisch an Reichweite und Werbeerlösen verloren, die Joyn ­Mediathek bettelt um Inhalte der Öffentlich-Rechtlichen, weil ihr eigenes Regal wenig hergibt. Der ­Kulturstaatsminister ließ sich den Standort München lobpreisen und von Berlusconi jr. eine tolle Zukunft ausmalen. Zur gleichen Zeit interviewte eine ­ehemalige CDU-PR-Mitarbeiterin, ­Claudia von ­Brauchitsch, als Sat.1-Journalistin dort den Kanzler. Mag sein, die Union glaubt an die ­Wirkmacht des Fernsehens und die Italogang an sein Geld. Und jetzt aber bitte zurück in die Gegenwart.

Friedrich Küppersbusch, taz.de, 07.09.2025 (online)

Zitiert: Wohlstand überall – Ist das Fernsehen so realitätsfern?

Krimiserien, Krimiserien, Krimiserien – und hier mal eine Heimatserie und da mal eine Krankenhaus-Soap: Dieser recht eintönige Eindruck des fiktionalen Programms im deutschen Fernsehen kann schnell entstehen. Wenn es dann mal eine sogenannte Sozialserie mit ärmeren Menschen und klischeefreien Figuren auf Augenhöhe…

Zitiert: Fernsehkonsum in Deutschland 2024 erneut gesunken

Die durchschnittliche Zeit, die die Deutschen vor dem Fernseher verbringen, hat sich im Jahr 2024 weiter verringert. Laut der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) lag die durchschnittliche Sehdauer bei Personen ab drei Jahren nun bei 171 Minuten pro Tag, was einem Rückgang von elf…