Zitiert: ARD – Qualität in der Mediathek

Wir dürfen am Ende aber nicht nur als ein Inhalte-Produzent wahrgenommen werden. Wir müssen mehr sein als die Summe der Einzelteile unseres Programms, nämlich ein „Ort“ für alle diejenigen, die sich anspruchsvoll informieren, bilden und unterhalten lassen wollen, die gute Serien und Dokumentationen sehen wollen. Das genau muss die ARD Mediathek leisten.

Christine Strobl, taz.de, 19.7.2022 (online)

https://taz.de/Programmdirektorin-ueber-ARD-Reformen/!5865539&s=Strobl/

Zitiert: Der Dokumentarfilm verändert sich ständig

Der Dokumentarfilm verändert sich ständig und die Ansprüche an ihn auch. Geblieben ist unser immer schon illusionärer Anspruch, der Dokumentarfilm vermittle Wirklichkeit und Wahrheit. Ja, wenn er ehrlich und aufrichtig und gewissenhaft ist, gelingt eine solche Annäherung an die Wahrheit. Deshalb lastet…

Zitiert: Wie man kommentarlos einordnen kann

Beim beobachtenden Dokumentarfilm geht es darum, das Gezeigte für sich sprechen zu lassen. Es gibt keine Einordnung über die Bilder hinaus: Keine Stimme aus dem Off, keine Kontextualisierung und wenig Informationen zum Gezeigten. Welcher wahnwitzige Regisseur würde versuchen, dieses Dogma ausgerechnet auf…

Zitiert: Die ARD will dem Dokumentarischen mehr Sendezeit in der Primetime geben

Ich weiß, dass der ARD auch schon vorgeworfen wurde, zwar den politischen Dokumentarfilm stolz zu seiner DNA zu zählen, aber mit Sendeplätzen und mit Geld zu geizen. Lassen Sie es mich einmal so sagen: Das könnten wir uns heute, im Jahr 2022,…

Zitiert: Was im Dokumentarischen bei der ARD erfolgreich ist

Wir sind im linearen Fernsehen schon lange zu sogenannten Presenter-Reportagen übergegangen, auch im Investigativen. Wenn Menschen mit Leidenschaft einer Aufgabe nachgehen, werden sich andere auch dafür interessieren. So kann man für Literatur, für Kultur, für Musik, für Investigatives mehr tun – durchaus…