Zitiert: Es muss eine Debatte zu den Ausgaben stattfinden

Natürlich sind Inhaltsfragen aber auch immer Geldfragen. Schließlich kostet eine Minute Fernsehspiel im Ersten, laut KEF-Bericht, 31.257 Euro. Im Jahr 2022 schlugen so 309 Millionen Euro zu Buche. Auch für den Sport ließ der ÖRR einiges springen – 2022 waren es im…

Zitiert: Nächstes Jahr in Karlsruhe

Mit Rechentricks versuchen die Medienpolitiker, um die von der KEF errechnete Erhöhung des Rundfunkbeitrags herumzukommen. Das würde aber nur funktionieren, wenn die Sender, falls die Erhöhung ausbleibt, nicht erneut das Bundesverfassungsgericht anrufen. Doch wieso sollten sie auf die Erhöhung verzichten, wenn sie…

Zitiert: Hörfunkrat tauscht sich regelmäßig mit einer befreundeten Sendeanstalt aus

Gerade hinsichtlich der erweiterten Aufsichtspflichten der Gremien – in einer sich zudem rasant wandelnden Medienwelt – ist ein kollegialer Austausch von besonderem Wert. Er dient der Abstimmung und dem Lernen voneinander. Nicht zuletzt deshalb tauscht sich der Hörfunkrat regelmäßig mit einer befreundeten…

Zitiert: Wie die Sender sparen und umschichten

Es sei daran erinnert, dass die letzten substantiellen Reformen von ARD, ZDF und Deutschlandradio 2017 beschlossen worden sind. Zusammen mit den Veränderungen bei der Rückstellung für die Altersversorgung war das ein Paket von etwa zwei Milliarden Euro bis 2028. Die jüngst angekündigten…

Zitiert: Rundfunkbeitrag steigt – wie wird das berechnet?

Die Kürzung der KEF um circa zwei Drittel betraf den ungedeckten Fehlbetrag für 2025 bis 2028, der durch eine Beitragserhöhung auszugleichen ist. Hierzu haben zu etwa 50 Prozent Aufwandskürzungen, zu etwas mehr als 30 Prozent Ertragszuschätzungen und zu rund 15 Prozent Zuschätzungen…