Zitiert: „Ein Rätsel, wie man so eine Perle einfach wegschmeißen kann“

Nach dem Aus für die erfolgreiche MDR-Krimireihe nach nur drei Folgen äußert sich Hauptdarsteller Peter Schneider im Exklusiv-Interview und geht dabei mit dem Sender hart ins Gericht. […] „Dass es nur drei Folgen sein sollen, hat uns alle überrascht, als wir es…

Klick-Tipp: Zwischen Spardruck und Rechtsruck: Die Zukunft des ÖRR.

Viele Menschen schätzen zwar die journalistische Qualität von Tagesschau und Co., allerdings gibt es auch Kritik. Da wären zum Beispiel die umgangssprachlichen GEZ-Gebühren, seit 2021 Haushaltsabgabe genannt, die vor allem für junge Menschen eine finanzielle Belastung darstellen können. Außerdem verschiedene Skandale rund…

Zitiert: Bedingte Pflicht zur Zusammenarbeit zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern

13 der 16 Landtage haben inzwischen den Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ratifiziert. Er soll am 1. Dezember in Kraft treten. Die Staatsvertragsnovelle hält ARD, ZDF und Deutschlandradio auch zur Zusammenarbeit mit privaten Rundfunkveranstaltern an. Der Medienrechtler Dieter Dörr erläutert, wie die…

Zitiert: Die Reduzierung der Drehtage beim Tatort

Wir drehen zweimal im Jahr etwas über vier Wochen. Heute sind es 22 Drehtage, zumeist 22 Werktage. Wochenenddrehs werden meist vermieden, da sie auch sehr kostspielig sind. Früher waren es 26 bis 28 Drehtage. Es muss gespart werden, das merkt man deutlich, das tut auch weh. Eigentlich wollte ich als Kommissar Thiel nicht viel reden, als ich die Rolle annahm, ich wollte ein Muffelkopf sein, der meist schweigt. Das funktioniert aber nicht mehr so. Dialoge kosten eben weniger als Außendrehs.

Axel Prahl, sueddeutsche.de, 30.10.2025 (online)

Zitiert: Blaues Auge der Medienpolitik

Der sächsische Landtag hat den Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit knapper Mehrheit ratifiziert. Dass das Vertragswerk nun voraussichtlich zum 1. Dezember in Kraft treten kann, darf für die Medienpolitik jedoch kein Anlass sein, sich auszuruhen, findet Michael Ridder. […] Das Ratifizierungsverfahren…