Zitiert: Die beschränkte Zukunft von Audio im Netz

Und auch fernab des Fernsehens sieht Buhrow große Veränderungen: So würden etliche Audioangebote ins Netz wandern und die UKW-Welt verlassen. Durch die „neue grenzenlose Technik“ müssten nicht „Dutzende regionale Hörfunkwellen unterhalten werden“. Weitgehende Kooperationen unter den Landessendern und mit dem Deutschlandradio seien möglich. Die UKW-Verbreitung sei bis Mitte des Jahrzehnts gesetzt, „aber in sieben bis zehn Jahren müsse man überlegen, ob man noch lineare Hörfunkwellen in der heutigen Form brauche“. Bis 2030 müssten sich Politik und Sender Ersatzlösungen überlegen.

Tom Buhrow, dwdl.de, 22.03.2021 (online)

Zitiert: Sächsische CDU will Dokumentationen auch in der Hauptsendezeit

Der sächsische CDU-Medienpolitiker Andreas Nowak: Man brauche eine „angemessene Abbildung des Ostens in der ARD“. Nowak hatte wiederholt gefordert, dass zum Beispiel die „Tagesschau“ künftig aus Leipzig gesendet wird. …. Nowak will weitere Reformen: „Neben einer Überarbeitung des Auftrags steht für uns…

Zitiert: Die Wirklichkeit ist aber nicht von sich aus dramaturgisch sinnvoll aufgebaut

Sonst könnten wir ja alle eine Kamera in die Küche stellen und hätten am nächsten Tag einen interessanten Film. Für die Dokumentarfilmer stellt sich oft erst im Verlauf der Dreharbeiten heraus, wie eine Geschichte ausgeht. Dafür ist in unserer Filmlandschaft aber kein…

Zitiert: Vielfalt in der Prime Time bei ARD und ZDF

Warum muss jeden Abend in der Hauptsendezeit eine Quizshow oder ein Krimi oder ein Spielfilm laufen dort? Warum nicht mal auch donnerstagsabends in der Hauptsendezeit zwischen 20 und 22 Uhr etwas ins Programm bringen, was sonst eher in Randzeiten nach 23 Uhr läuft? Das wäre eine denkbare Variante. Ob man es dann am Ende genau so scharf stellen muss, in der staatsvertraglichen Regelung, das wird man sehen müssen. Aber genau um diese Frage geht es.

Oliver Schenk, Deutschlandfunk, @mediasres, 18.03.2021 (online)

Zitiert: Woran die ARD nicht glaubt. Das medienethische Konto ist leer.

Dieser Abend war ein Paradebeispiel für die Zerstörungslust der ARD: Der laufende Rostocker „Polizeiruf“, sicher einer der besten des Jahres, wird kurz vor Schluss (die Screenshots dokumentieren es) durch eine Dramatik fingierende Eilmeldung zerstört, just auf dem Höhepunkt der Spannung; der Zuschauer…