Zitiert: ARD Kultur darf nicht zur Ausrede werden

Das Fernsehen von ARD und ZDF ist, was Kunst und Kultur angeht, von wahren Banausen gemacht. Soll heißen: ardkultur.de darf nicht als neue Ausrede für ausgebaute TV-Ignoranz dieser öffentlich-rechtlichen Programmaufgabe herangezogen werden. …

ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen einer eigenen Digitalethik folgen, sie brauchen einen eigenen, einen öffentlich-rechtlichen Algorithmus. Und der darf nicht nur bei ardkultur.de wirken.

Dietmar Huber, tagesspiegel.de, 9.6.2022 (online)

Zitiert: Verhältnis zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk und Social-Media-Plattformen

Das Verhältnis zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk (ÖRR) und Social-Media-Plattformen ist kompliziert. Der ÖRR kann ohne sie nicht er selbst sein, weil er ohne sie nicht alle erreichen kann, die für ihn Beiträge leisten. Mit ihnen kann er aber auch nicht ganz er selbst…

Zitiert: Machtgefälle zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk und Social-Media-Plattformen

Das Verhältnis zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk (ÖRR) und Social-Media-Plattformen ist kompliziert. Der ÖRR kann ohne sie nicht er selbst sein, weil er ohne sie nicht alle erreichen kann, die für ihn Beiträge leisten. Mit ihnen kann er aber auch nicht ganz er selbst…

Zitiert: ORF-Redakteurinnen bekommen neue Rechte zur Ablöse von Führungskräften

Die Redakteurinnen und Redakteure des ORF bekommen mehr Rechte gegenüber Führungskräften – bis zu deren Absetzung durch den ORF-Generaldirektor. […] Bisher stimmen Redaktionen über Bewerberinnen und Bewerber für Führungsfunktionen ab, die jeweils zuständigen Direktorinnen schlagen ebenfalls dem ORF-General ihre Favoriten vor. Wer…