Zitiert: Anstalten haben keine Programme reduziert

Die Anstalten melden ihren Bedarf entsprechend des Auftrags an. Doch hier gibt es Defizite. Der Dritte Medienänderungsstaatsvertrag ermöglicht den Sendern Reduzierungen bei Spartenprogrammen. Davon haben sie bisher keinen Gebrauch gemacht. Die Länder werden sich in den nächsten Wochen mit der KEF-Empfehlung und…

Zitiert: Was in der Ukraineberichterstattung fehlt

Ich versuche, mich so gut es geht über das Zeitgeschehen zu informieren. Darum habe ich schon 2022 bei verschiedenen Stellen – immer vergeblich – angefragt, warum es in den öffentlich-rechtlichen Medien und im Internet praktisch keinerlei Informationen darüber gibt, was die verschiedenen…

Zitiert: Das Versäumnis der Lander

Der KEF-Vorsitzende unterstrich, dass die Länder es in der Hand gehabt hätten, den Auftrag für die öffentlich-rechtlichen Sender im Medienstaatsvertrag neu zu formulieren: „Die politisch diskutierten Vorschläge zum zukünftigen Auftrag und der Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks können erst dann von der Kommission…

Zitiert: 15 Jahre alter Ratschlag zur „vertiefende Vernetzung“ der Online-Angebote

Als Richtschnur für die crossmediale Weiterentwicklung ist damit die Richtung gewiesen. Das heutige Realangebot zeigt aber noch eine nur schwach entwickelte Vernetzung von Inhalten, die neue Sinnzusammenhänge und damit publizistischen Mehrwert stiften könnten. Möglicherweise hat dies weniger mit mangelndem publizistischen Willen als…

Zitiert: Braucht es Garten-Tipps zum Frühling aus jeder ARD-Anstalt?

Als BR-Intendantin würde ich antworten, dass schon Oberbayern und Franken nicht miteinander zu vergleichen sind und dass das globale Thema Klimawandel verschiedene Regionen mit ihrer Flora und Fauna tatsächlich jeweils anders beschäftigt. Energieversorgung, Wetter, Landwirtschaft – das unterscheidet sich schon in einem Bundesland enorm. Da wäre die ARD nicht gut beraten, die Regionalität zu opfern, weil uns genau das ausmacht im Vergleich zu bundesweiten oder kommerziellen Programmen.

Katja Wildermuth, dwdl.de, 21.02.2023 (online)