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Zitiert: ARD-Pressemitteilungen klingen wie “PR-Chatbot”

Im Podcast „Läuft“ von epd Medien und dem Grimme-Institut nehmen „Süddeutsche“-Medienredakteurin Claudia Tieschky, Journalist Alexander Matzkeit und epd-Redaktionsleiterin Diemut Roether die Kommunikation der ARD auseinander. Tieschky habe das Gefühl, „die haben einen kleinen PR-Chatbot verschluckt“. Alle Pressemitteilungen der vergangenen Monate seien „aufgeladen mit Überzeugungen und schönen Worten“. Teilweise klingen die Texte wie „schlechte PR von ganz bösen Unternehmen in den 90er Jahren“.

turi2, 27.06.2023 (online)

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Zitiert: Warum Manager Innovationen gern als Ausrede missbrauchen

Viele Chefs wollen heute KI-Experten sein. Schließlich eignet sich der Begriff vortrefflich, um Fehler zu kaschieren und sich als Innovator zu verkaufen. […] Sparmaßnahmen, die nicht selten auf strategische Fehlentscheidungen der Vergangenheit zurückgehen, lassen sich derzeit mit nur zwei Buchstaben als fortschrittlich…

Zitiert: CEO oder Klassensprecher?

In der Pressekonferenz nach der Intendantensitzung kündigte der ARD-Vorsitzende außerdem an, dass der Senderverbund „die CEO-Kommunikation stärken“ wolle. Er wolle sich „direkt den Fragen von Menschen stellen“, erläuterte er, in Formaten wie „Ask me anything“ oder „Insta Live“. Warum er das CEO-Kommunikation…

Zitiert: Wie wird also entschieden, wann im Hauptprogramm live berichtet wird und wann nicht?

Laut ARD-Sprecherin gibt es hier inzwischen klare Laufwege: „Die Entscheidung erfolgt zwischen Programmdirektion, ARD-Chefredaktion und der Chefredaktion von ‚ARD aktuell‘.“ Dort legt man Wert auf die Feststellung, dass man sich „jederzeit auf gesicherte und bestätigte Informationen beschränken“ wolle. Das heißt: kein Senden…