Neueste Beiträge

Zitiert: Niemand würde einem Sechs- oder Zwölfjährigen ein Auto zum Geburtstag schenken …

… und das Kind dann einfach damit fahren lassen. Es ist ein Gerät für Erwachsene. Um es nutzen zu dürfen, muss man volljährig sein und nachweisen, das Fahrzeug nicht nur technisch zu beherrschen, also fahren zu können, sondern auch die Straßenverkehrsregeln zu…

Zitiert: Warum wird diese Frage Männern nie gestellt?

Ich meine, es ist eine absolut berechtigte Frage, das wollen viele wissen, Sie auch: Wie geht man als Mutter mit der Gefahr durch den Beruf um? Aber nur Frauen diese Frage zu stellen, obwohl ich männliche Kollegen habe, die ständig an der Front sind, während sie kleine Kinder zu Hause haben – das ist nicht fair. Die fragt keiner, ob sie sich nicht schlecht fühlen, weil sie ihr Leben riskieren. Die unterschwellige Anklage an mich lautet: Wie kann man solch einen Job machen, wenn man Kinder zu Hause hat? Was passiert, wenn du getötet wirst und sie ihre Mutter verlieren?

Lynsey Addario, sueddeutsche.de, 28.10.2025 (online)

Zitiert: AfD, BSW und Linke werden öfter auf TikTok und Instagram angezeigt

Parteien die viele Beiträge in sozialen Medien teilen, werden nicht automatisch öfter angezeigt. Eine Studie ergab, Parteien an den politischen Rändern sind besonders sichtbar. […] Für die Studie erstellten die Wissenschaftler 268 Nutzerprofile von imaginären 21- bis 25-Jährigen auf TikTok, Instagram, X…

Zitiert: Ver.di fordert Paradigmenwechsel bei der Big-Tech-Regulierung

Durch die problematische Verquickung von politischer, medialer und ökonomischer Macht sind die dominierenden Online-Plattformen längst nicht mehr neutrale Mittler diverser Inhalte, sondern werden selbst zum kuratierten Medium. Der Raum für Machtmissbrauch in Form politischer Einflussnahme oder Desinformation ist immens. Um die Resilienz unserer Demokratie vor einer autoritären Übernahme zu stärken, besteht akuter Handlungsbedarf.

Ver.di Policypaper, 04.11.2025 (online)

Zitiert: Blaues Auge der Medienpolitik

Der sächsische Landtag hat den Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit knapper Mehrheit ratifiziert. Dass das Vertragswerk nun voraussichtlich zum 1. Dezember in Kraft treten kann, darf für die Medienpolitik jedoch kein Anlass sein, sich auszuruhen, findet Michael Ridder. […] Das Ratifizierungsverfahren…