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Zitiert: Man sollte sich nicht von der Macht auf ihr Terrain locken lassen

Vor allem sollte man sich von der Macht nicht auf ein Gelände locken lassen, wo sie sich auskennt und ein Heimspiel hat und man garantiert den Kürzeren zieht. Nicht reflexartig das tun, was erwartet wird, sich mal seitwärts in die Büsche schlagen…

Zitiert: Welche Witze sind angebracht

Stellt sich die Frage: Sind Witze über die Haare von Friedrich Merz besser als die über körperliche Zustände von Politikerinnen? Auf der anderen Seite ist das Geheimnis des Erfolgs von Carolin Kebekus immer schon gewesen, dass sie auf damenhafte Zurückhaltung pfeift und über Popel, Kacka und Pipi witzelt, was wenig feingeistig ist, unter männlichen Komikern aber weitverbreitet. Ist offensichtlich gefragt, müssen Frauen auch dürfen.

Susan Vahabzadeh, sueddeutsche.de, 06.11.2025 (online)

Zitiert: Journalisten können ohne Agenda sein

In dem großen Kampf um öffentliche Aufmerksamkeit sind Journalistinnen und Journalisten – zumindest theoretisch – die Einzigen, die auf der Seite der Leserinnen und Leser stehen. Alle anderen, Unternehmen, Parteien, Verbände und so weiter, haben ihre eigene Agenda.

Stefan Niggemeier, turi2, 06.11.2025 (online)

Zitiert: Das Progressive an Pasolini war, dass er die falsche Progressivität hasste

Auch aus der anderen großen Gemeinschaft wurde er ausgeschlossen, der kommunistischen Partei Italiens, weil er sich nicht an die Parteidoktrin hielt: „Ich entdeckte, dass viel in meinem Marxismus eine Basis hat, die irrational und mystisch und religiös ist.“ Das Progressive an Pasolini…

Zitiert: „Ein Rätsel, wie man so eine Perle einfach wegschmeißen kann“

Nach dem Aus für die erfolgreiche MDR-Krimireihe nach nur drei Folgen äußert sich Hauptdarsteller Peter Schneider im Exklusiv-Interview und geht dabei mit dem Sender hart ins Gericht. […] „Dass es nur drei Folgen sein sollen, hat uns alle überrascht, als wir es…