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Zitiert: ARD ist visionslos

So sehr man Patricia Schlesinger auch die Hybris vorwerfen kann, mit einem noch besseren, öffentlich-rechtlichen CNN geliebäugelt zu haben, und das quasi von Zauberhand eigenfinanziert zu kriegen – sie hatte etwas, das vielen in der ARD seit jeher abgeht: eine Vision. Davon ist in der aktuellen Debatte um die öffentlich-rechtlichen Sender, in der sich alles ums Wegstreichen und wenig ums Neugestalten dreht, kaum etwas zu spüren. In der ARD wird man achtgeben müssen, dass einem das nicht als nächstes zum Verhängnis wird.

Peer Schrader, dwdl.de, 14.03.2026 (online)

Zitiert: „brandmelder“ – Klima braucht Kontext

Am 16. März 2026 startet das Netzwerk Klimajournalismus mit „brandmelder“ ein neues Analyse- und Monitoringformat. Unter der Leitung von Klimajournalismus-Gründer Jürgen Döschner soll die derzeitige Klimaberichterstattung qualitativ beobachtet und Lücken geschlossen werden.

M(verdi) 11.03.2026 (online)

Klick-Tipp: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Europa: Kann das gut gehen?

Kann sich Europa medientechnologisch gegenüber den digitalen Giganten behaupten, wenn die notwendigen Investitionen global agierenden Geschäftsmodellen überlassen bleiben, während die europäische Medieninfrastruktur nicht gestärkt, sondern im Gegenteil durch Ressourcenkürzungen massiv eingeschränkt wird? Erodiert mit der dramatischen Schwächung des Qualitätsjournalismus nicht zugleich die…

Zitiert: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk stehe nicht zur Disposition des Staates

In seiner Sitzung setzte sich der Hörfunkrat darüber hinaus intensiv mit der aktuellen rechtlichen und medienpolitischen Debatte und der Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk auseinander. Dazu hatte das Gremium Prof. Dr. Hubertus Gersdorf eingeladen, der an der juristischen Fakultät der Universität Leipzig den…