Zitiert: MFE will nicht nur Sender, sondern auch Produktionsfirmen kaufen

Der Berlusconi-Konzern greift nicht nur nach ProSiebenSat.1, sondern hat auch lokale Produktionsaktivitäten auf seiner Akquisitionsliste. Mit der Analyse von MFE startet eine DWDL.de-Reihe über den Umbruch bei fünf der größten Studios Kontinentaleuropas. … Mit 32 TV-Sendern in Italien und Spanien darf MFE…

Zitiert: Journalismus wird bei Instagram zweimal gefiltert

Wir haben eine zweistufige Selektion, wenn wir darüber sprechen, wie der Content zu den Menschen gelangt. Die erste Stufe ist der Algorithmus der Plattform selbst, der ist der wichtigste und größte Filter. Die zweite, weniger mächtige ist die journalistische Marke. Daher laufen die Medienhäuser auch Gefahr, ihre publizistische Macht auf der Plattform komplett abzugeben.

Jonas Schützeneder, verdi.de, 22.9.2022 (online)

Zitiert: Wie Sender, Blätter und die Politik dem Espressogeschwätz anheimfallen

Obwohl inzwischen aber jeder weiß, dass sich die Gender-Debatte wie etwa auch der Dreadlock-Diskurs unlösbar ins Gewinde verfangen haben, jagen Konzertveranstalter weiterhin Filzlocken von der Bühne. Universitäten verzichten auf ihre akademische Deutungshoheit und laden Referentinnen aus, nicht weil sie müssen, sondern weil…

Zitiert: Twitter sei das, was man daraus macht

Mich beschäftigt vor allem die in der Debatte über Twitter hier und da vertretene These, Twitter sei das, was man daraus macht: Man habe über den „Folgen“-Button selbst unter Kontrolle, ob man Müll sieht oder Tolles. Das stimmt zum Teil – aber nur für den einzelnen. Die Bedeutung und Wirkungsweise von Social Media sind damit nicht erfasst. Ebenso stimmt es, dass ein einzelner durch Auswandern verhindern kann, mit Verkehrspolitik behelligt zu werden. Das sagt aber auch nichts über die Verkehrspolitik. Klaus Raab, MDR Altpapier, 26.9.2022 (online)