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Zitat der Woche

Der sogenannte “Aircheck” ist ein Instrument um vor allem junge Kollegen auf Linie zu bringen. Man argumentiert dann z.B.: „Das Thema, das du da angesprochen hast ist zu kompliziert , das verstehen die Hörer nicht” oder „Das ist zwar interessant, aber du warst über 3 Minuten“. In meinen letzten Jahren beim Jugendradio war es allerdings eher so, dass Politik überhaupt kein Thema war, es ging mehr um Lady Gaga. Immer mehr Sender scheuen sich davor Position zu einem politisch brisanten Thema zu beziehen, es überhaupt zu behandeln.

Was man macht ist, in sogenannten „Talk-Radio-Strecken”, den Hörer zu Wort kommen zu lassen. Leider sind immer mehr Anrufer dann aber komplett ahnungslos, da der Sender die „Intelligenten” durch sein Tagesprogramm längst verloren hat. Dieser Trend ist bundesweit zu beobachten und es fällt mir zunehmend schwerer hier kein Kalkül zu erkennen: Eine entpolitisierte Jugend, auf Konsum getrimmt.

Ken Jebsen


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Out of Space

Facebook will in Europa für eine Wertschöpfung von 15,3 Milliarden Euro verantwortlich sein. Doch wie haben die firmeneigenen Experten diese Summe errechnet? 22,6 Millionen Nutzer hat Facebook in Deutschland, in der gesamten EU nebst Schweiz sind 165 Millionen. Hat jeder dieser Nutzer im Schnitt einen wirtschaftlichen Effekt von fast 100 Euro?

Eins hat Facebook auf jeden Fall geschafft: Es gibt immer mehr Social-Media-Berater.

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Twitter

27. Januar 2012

EU-Kommission fordert das "Recht auf Vergessen" im Internet. Nutzer sollen persönliche Daten vollständig löschen können http://t.co/wxVIOt6A

27. Januar 2012

Wikirating heißt die basisdemokratische Alternative zu den großen Ratingagenturen. http://t.co/czqmzMPB

26. Januar 2012

#Facebook will in Europa für eine Wertschöpfung von 15,3 Milliarden Euro verantwortlich sein. Wie kommen die darauf? http://t.co/PsAp9ea5

26. Januar 2012

Straßenmagazine spüren die Finanzkrise http://t.co/MnOw8nrk

25. Januar 2012

ORF-Mitarbeiter veröffentlichen "Sündenregister" der Senderräte und schlagen der Regierung Änderung am ORF-Gesetz vor. http://t.co/IpxwdlXF

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Hilker
By Hilker
MDR stagniert bei Tagesthemen-Kommentaren PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Freitag, den 27. Januar 2012 um 17:13 Uhr

Alle Jahre wieder zählt die Funkkorrespondenz aus, welche ARD-Anstalt wie viele Tagesthemen-Kommentare zulieferte. Auf dieser Grundlage konnte ich schon vor einem Jahr TAGESTHEMEN-Verluste für den MDR vermelden. Der MDR hatte um mehr als die Hälfte verloren und steuerte noch 5 (!) von 210 Kommentaren bei. Dabei blieb es auch im Jahr 2011, während man 2003 noch 24 Kommentare bot.

 
Hilker
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RBB hat Radio MultiKulti aus heutiger Sicht ohne Not abgewickelt PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 21:11 Uhr

 

Der RBB hatte im Mai 2008 Einsparmaßnahmen für die folgenden vier Jahre im Volumen von rund 30 Mio. Euro beschlossen. Pro Jahr mussten also 7,5 Mio. Euro eingespart werden. Die Hörfunkwelle Radio Multikulti wurde wie auch das Fernsehmagazin „Polylux“ zum 31. Dezember 2008 eingestellt. Daneben wurde an Investitionen sowie bei den Programm- und Sachaufwendungen gespart.

 
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Das britische Modell der Produzentenpolitik PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 21:08 Uhr

Steve Hewlett hielt Anfang September dieses Jahres in Berlin auf der Gründungsmitgliederversammlung der Sektion „Dokumentation“ der deutschen Produzentenallianz einen Vortrag über den Wandel der britischen Produzentenpolitik. Die Funkkorrespondenz (50-51/2011) dokumentierte eine speziell überarbeitete Version des Vortrags.

 
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Ohne Breitbandzugang kein zufriedenstellendes Internet-TV PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 23:46 Uhr

Nur breitbandige Zugangsnetze seien „für eine den Zuschauer zufriedenstellende Nutzung von Fernsehprogrammen geeignet. Im Übrigen sind Rundfunkübertragungsnetze, die das Signal von einem Senderstandort an viele Nutzer gleichzeitig übertragen (Point-to-Multipoint) in diesem Fall Point-to-Point-Übertragungen ohnehin überlegen. Die Übertragung eines WM-Endspiels über IP-Netze in HD-Qualität ist in absehbarer Zeit jedenfalls nicht möglich.“ So fasst Martin Deitenbeck, der Geschäftsführer der sächsischen Landesmedienanstalt die Ergebnisse einer Technischen Konferenz der Landesmedienanstalten (TKLM) vom November letzten Jahres zusammen (epdmedien 2/2012)

 
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Müssen sich ARD und Verleger bei der Tagesschau-App einigen? PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Sonntag, den 22. Januar 2012 um 16:43 Uhr

 

Der Streit um die App der tagesschau findet möglicherweise ein außergerichtliches Ende. „Ich sehe auf beiden Seiten guten Willen, dass wir zu einer Einigung kommen“, sagte ARD-Vorsitzende Monika Piel gegenüber dem Medienmagazin journalist. Nach einem ersten Gespräch Ende November wollen sich Vertreter der klagenden Verleger sowie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in diesen Tagen erneut treffen. Man befinde sich „erfreulicherweise in sehr konstruktiven Gesprächen“, so Piel.