Zitiert: Kai Gniffke will beim Hörfunk sparen

Kai Gniffke erklärt bei einer Anhörung im Sächsischen Landtag, wo er kürzen will. Zudem bekräftigt er das Aus für ein TV-Programm. ARD-Chef Kai Gniffke kündigt Einsparungen an. „Wir werden den Gesamtaufwand für Hörfunkprogramme signifikant reduzieren“, sagte er am Montag bei einer Anhörung…

Zitiert: ZDF will keine Konkurrenz zu Warner, Disney oder Sony sein

Wir haben uns auch im Linearen nie als Konkurrenz zu Warner, Disney oder Sony verstanden. Natürlich ist heute alles auf einem Bildschirm näher zusammengerückt. Aber das Geschäftsmodell der Streamer besteht hauptsächlich darin, eine Serie – die vielleicht tatsächlich lokal in Deutschland produziert…

Zitiert: „Die Ausgaben für Sportrechte gesetzlich deckeln“

„Falls die Länder sich nicht auf eine spürbare Modifizierung des Auftrags – oder vielmehr der vielen Aufträge – der Rundfunkanstalten einigen können, wird die KEF weitere Erhöhungen des Rundfunkbeitrags empfehlen“, sagt er. Die Länder müssten sich bei der Auftragsdefinition gut überlegen, ob…

Zitiert: Wozu präzise sein, wenn es auch grob geht

Bloß nicht aufklären, bloß nicht innehalten: Teile der Medien betreiben einen enthemmten Diskurs. Zum Beispiel nach Silvester in Berlin. […] Wozu präzise sein, wenn es auch grob geht. „Grob“ ist das neue „besorgt“. „Grob“ ist legitim, „grob“ geriert sich als „wahrhaftig“ und…

Zitiert: Die Qualität des Adels-Journalismus

Völlig ausgeschlossen, aus einer Gruppe von tausend Normalos die Person mit adeligem Stammbaum herauszufinden. Bei diesem Gegenüberstellungsspielchen würden selbst die in der Klatschpresse und den TV-Magazinen von den Besonderheiten des Adels schwadronierenden „Adelsexperten“ kläglich versagen, die uns jetzt sicher bald sagen werden, ob Prinz Harry nur ein weiterer enterbter Rächer ist oder ob das britische Königshaus tatsächlich ein derart rassistischer Sauhaufen ist.

Joseph von Westphalen, sueddeutsche.de, 12.1.2023 (online)