Zitiert: Viele Zeitungen verzichten auf Namensnennung von Fotografen

Die drei Tageszeitungen „Serbske Nowiny“ („Sorbische Zeitung“), „Main-Post“ und „Landshuter Zeitung“ gehen nach Meinung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) am korrektesten mit der Namensnennung von Fotografinnen und Fotografen um. Das habe eine nicht repräsentative Auswertung ergeben, teilte der DJV am Montag in Berlin…

Zitiert: Entlastung der Beitragszahler von beitragsfremden Leistungen

Ich sehe die Erhöhung noch nicht. Es existieren derzeit verschiedene Reformvorschläge, die in die KEF-Empfehlung nicht einfließen konnten. Der Zukunftsrat wird im Januar seine Vorschläge präsentieren, die Länder arbeiten intensiv an Änderungen des bisherigen Medienstaatsvertrags und auch in den Anstalten wird weiter…

Zitiert: Die Sprachen der Verleger

Ich musste als Verleger sehr viele Sprachen lernen. Die Sprache der Ökonomie, der Buchhaltung, die Sprache des Verkaufs, der Verträge, schließlich die Sprache der Reden. Ich habe ja unzählige Reden halten müssen. […] Es gab solche Anwandlungen, aber offensichtlich waren sie nicht so stark. Ich habe die Verlagsarbeit immer als Privileg empfunden und ich habe bis zum Schluss auch redigiert.

Michael Krüger, sueddeutsche.de, 07.12.2023 (online)

Zitiert: SWR – Einheitskandidat in einem vollkommen intransparenten Verfahren gewählt

Dem Deutschlandfunk war die Wiederwahl Kai Gniffkes zum Intendanten des Südwestrundfunks (SWR) lediglich eine kurze Meldung wert. Das ist schade, denn hinter den Kulissen spielte sich eine interessante Auseinandersetzung ab, die ein Licht auf das Demokratieverständnis in den Machtzentralen des öffentlich-rechtlichen Senders…

Zitiert: Ordnungsstiftenden Kraft des linearen Fernsehens

Jetzt gucken alle Netflix, hören Podcasts und das Fernsehen ist tot? Wetten, dass nicht …? Die schwindende Bedeutung vertrauter Medien zeigt sich daran, dass sie neue Namen erhalten. Als sich die Handys in den späten Neunzigern etablierten, wurde für das Telefon zu…