Zitiert: Journalistisches Dilemma

Wie können Medien nicht darauf reagieren, was der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sagt. Das gleiche gilt für Musk, der jetzt so etwas wie ein Schattenpräsident ist. Gleichzeitig laugt diese Strategie aus. Man hechelt nur noch hinterher und bleibt zugleich immer an der Oberfläche. Und den Medien fehlt offenbar die Möglichkeit, das alles noch einzuordnen. Sind Trumps sieben dumme Tweets heute genauso wichtig wie die Ankündigung, dass er Grönland besetzen will? Eigentlich ist es die Aufgabe von politischer Berichterstattung, das einzuordnen und der Aufreibungsstrategie etwas entgegensetzen.

Natascha Strobl, MDR Altpapier, 05.02.2025 (online)

Zitiert: Klaus Eder erhält den Ehrenpreis der deutschen Filmkritik 2024

Der Ehrenpreis der deutschen Filmkritik geht in diesem Jahr an Klaus Eder als scheidenden General Secretary der FIPRESCI für seine Lebensleistung im Dienste der internationalen Filmkritik. Klaus Eder, Jahrgang 1939, begann als Redakteur der Zeitschrift Film in den 1960er Jahren und wurde…

Klick-Tipp: Petition „Unser ORF – unsere Demokratie“

Wir fordern die politischen Entscheidungsträger, insbesondere die ÖVP und FPÖ, auf, den unabhängigen und öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich nicht zu zerstören. Der ORF muss weiterhin unabhängig, vielfältig und umfassend informieren, unterhalten und bilden können. (online)

Zitiert: SWR – wichtigste Eigenproduktionen bald extern

SWR-Intendant Kai Gniffke sagt: „Die Mediennutzung der Menschen verändert sich rasant und mit ihr der SWR. Dabei müssen wir verantwortungsvoll mit den uns anvertrauten Mitteln umgehen und werden deshalb künftig stärker Produktionsfirmen beauftragen, statt in eigene Studiokapazitäten zu investieren. Dadurch gewinnt der…