Zitiert: Wie sich Ostdeutsche an den Treuhand-Schock erinnern

Gedemütigt, gefeuert, missachtet: Ex-DDR-Bürger erzählen vom traumatischen Umbruch und vom gezielten Absterben ihrer exportstarken Betriebe. Wie wirkt das nach? […] Die Erzähler aus dem Kaliwerk Bischofferode, der Esda-Strumpffabrik in Diedorf, von Henneberg Porzellan Ilmenau und dem Möbelwerk Eisenberg, dem DDR-Bürger bekannte Betriebe,…

Klick-Tipp: Die Treuhandanstalt – Planlose Abwickler

Die Treuhandanstalt gilt vielen Ostdeutschen als Symbol für den Ausverkauf ihrer Heimat, für die gezielte Abwicklung einer Volkswirtschaft. 30 Jahre nach ihrer Auflösung sind die Akten allgemein zugänglich und geben Einblick in eine chaotische Behörde.

Andreas Beckmann, Lange Nacht, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2024 (online)

Zitiert: Verblühte Presselandschaften in Ostdeutschland

Weitgehend in Vergessenheit geraten ist hingegen die Geschichte des Medienaufbruchs in der DDR. Anfang 1990 entstanden mehr als 100 neue Zeitungen, viele nannten sich „andere Zeitung“. …. Die Kommunikationswissenschaftlerin Mandy Tröger hat zu den Zeitungsneugründungen in der DDR geforscht. „Im März haben…

Zitiert: Die Treuhand und die Privatisierung der DDR-Presse

Reformziel im Herbst 1989 war, diese Konzentration und Monopolisierung im Pressewesen zu beenden. Am 21. Dezember 1989 ratifizierte der DDR-Ministerrat den „Beschluß zur Neugründung von Zeitungen und Zeitschriften“. Er unterstützte damit den im Dezember gegründeten Zentralen Runden Tisch und sicherte allen an…