Zitiert: Ohne medienökonomisches Verständnis kann man Journalismus nicht erklären

Wir brauchen das tiefe Verständnis der Neuen Institutionenökonomik, weil wir nur so die Frage der Kommunikationsqualität verstehen. Und da beweist sich eben die Medienökonomie als originär kommunikationswissenschaftlich. Ohne Prinzipal-Agenten-Theorie und ohne die Diskussion um „Adverse Selection“ und den Akerlof-Prozess, der auch erklären…

Zitiert: Fünf erste Lehren aus Australiens Social-Media-Verbot

Drei Monate nach Beginn des Social-Media-Verbots für unter 16-Jährige hat die australische Regierung die Effekte per Umfrage ermittelt. Demnach haben die meisten jungen Menschen weiterhin ihre Accounts. Andere weichen auf Angebote ohne Altersgrenzen aus. Die Übersicht.

  1. Die meisten Minderjährigen sind noch online
  2. Plattformen kontrollieren wohl nur punktuell
  3. Einige weichen bereits auf andere Angebote aus
  4. Einige tricksen die Kontrollen bereits aus
  5. Die australische Regierung hofft aufs Gelingen

Sebastian Meineck, netzpolitik.org, 06.08.2026 (online)

Zitiert: Die eigentliche Herausforderung besteht deshalb darin, sich nicht verführen zu lassen

Mit der gleichen Skepsis, mit der man heute vor den bunten Verpackungen von Convenience Food in den Supermarktregalen steht, sollten wir auch Produkten und Dienstleistungen begegnen, die uns mentale und emotionale Bequemlichkeit versprechen. Die zwischen uns und die Welt eine technologische Schicht…

Zitiert: „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ – 56 Empfehlungen und trotzdem eine Lücke

Wenn digitale Räume heute Sozialräume und Seinsorte junger Menschen sind, dann muss Soziale Arbeit dort auch aufsuchend präsent sein. Nicht nur als Projektbeschreibung. Nicht nur als verlinkte Beratungs- oder Meldestelle. Nicht nur als pädagogischer Raum neben den Plattformen. Sondern dort, wo Jugendliche…