Zitiert: Denken in Sendeplätzen aus dem Kopf bekommen

Wenn man das Denken in Sendeplätzen aus dem Kopf bekommt, bleibt viel mehr Freiheit, Themen vor allem inhaltlich anzugehen. Programmplätze zu füllen, bedeutet, in Dramaturgie und Länge festgelegt zu sein. Ohne dieses Korsett kann ich mir den Stoff genau anschauen, über den…

Zitiert: ARD-Auslandsberichterstattung: Halbierung der Sendeplätze und Reduzierung der Zuschauerschaft um 40 Prozent durch „Weltspiegel“-Verlegung

Der Weltspiegel gehört zum Kernauftrag der ARD. Hier werden Auslandsinhalte hintergründig beleuchtet. Nirgendwo ist das verzweigte Netz von Korrespondent:innen besser sichtbar als im Weltspiegel. Ein Alleinstellungsmerkmal, das die ARD zu Recht offensiv bewirbt. Zuletzt hatte das ARD-Qualitätsmanagement den „Nutzwert“ bei den Zuschauer:innen…

Zitiert: NDR erwartet keine Expoés von Dokfilmern

Auch darüber haben wir geredet. Meine Redaktionen haben mir versichert, dass sie das nicht erwarten. Ich staune auch manchmal über die seitenlangen Exposés und darüber, wie manche Produktionsfirmen Filme anpreisen. Ich finde das teilweise völlig übertrieben. Die Relevanz einer Geschichte muss man…

Zitiert: In Zeiten abnehmender Medienkritik

Die Senderverantwortlichen beherrschen die Kunst, das Eindampfen eines Formats geradezu als Expansion zu verkaufen. Erst gegen Ende der Pressemitteilung wird verraten, dass „ausgewählte Netzbeiträge“ auch im „Zapp“-Magazin ausgestrahlt werden, an jedem dritten Mittwoch im Monat zur wie üblich höchst zuschauerfreundlichen Zeit „ab…