Zitiert: Julian Assange stirbt Tod in Raten – wo ist die mediale Empörung?

Anfangs profitierten westliche Medien von seinen Enthüllungen. Jetzt fühlen sich wenige berufen, für Assange ins Feld zu ziehen. … Dabei kämen laut Nils Melzer, UN-Sonderbeobachter für Folter, im Fall Assange rechtliche und politische Mittel zum Einsatz, die bei anderen Fällen undenkbar wären.…

Zitiert: Syrien ist für Journalist*innen mit am gefährlichsten

Im Arabischen Frühling haben sich in Syrien neue, unabhängige Medien gegründet. Trotz des Kriegs sind viele noch aktiv. Wie frei können sie berichten? … Syrien ist eines der gefährlichsten Länder für Medienschaffende. Im Krieg wurden mehr Journalist*innen getötet als in bislang jedem…

Zitiert: Techkonzerne setzen Monopolstrukturen als Kriegsmittel ein

Das eigentliche Problem besteht jedoch darin, dass die Techkonzerne ihre Monopolstrukturen erstmals im größeren Umfang als Kriegsmittel einsetzen. Die einschneidenden Maßnahmen sind zudem, obwohl sie entscheidenden Einfluss auf das Kriegsgeschehen haben können, in keiner Weise demokratisch legitimiert. Damit erweisen sich die Konzerne…

Zitiert: Julian Assange: „Ein Tod auf Raten“

Günter Wallraff sieht starke Parallelen zwischen dem Wikileaks-Journalisten Julian Assange und dem russischen Dissidenten Alexei Nawalny und sagt im taz-Interview:

„Hier soll ein Exempel statuiert werden: Wer öffentlich macht, was US-Regierung, US-Militär und ihre Geheimdienste an Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen für geheim erklärt haben, kann sich seines Lebens nicht mehr sicher sein.“

Günter Walraff, taz.de, 2.5.2022 (online)