Zitiert: Fehlende Solidarität der Medien mit Julian Assange

In Demokratien nennt man das Journalismus: Bald fällt die Entscheidung über die Zukunft von Julian Assange. Mit ihm hat unser Autor 2010 geheime US-Dokumente veröffentlicht. Und erklärt hier, warum der WikiLeaks-Chef ein politischer Gefangener ist. […] In wenigen Wochen fällt eine Entscheidung,…

Zitiert: Die Legende zum Spiegel-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Nun muss man allerdings vermeiden, an einer Legende zu stricken. Das Spiegel-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 5. August 1966 war nicht so glanzvoll, wie man meint. Es erweiterte zwar den rechtlichen Freiraum der Presse mit zukunftsweisenden Sätzen, nachdem zuvor schon der Bundesgerichtshof die…

Zitiert: Ist Tusks Agieren „pro-europäisch“?

Polens neue Regierung hat die gesamte Führungsriege der öffentlich-rechtlichen Medien entlassen. Der „Pro-Europäer“ Tusk und seine Anhänger werfen den Medien vor, sie hätten unter der PiS-Regierung Parteipropaganda verbreitet. Brüssel schweigt. […] Die EU hat sich zwar gerade erst auf ein neues Mediengesetz…

Zitiert: Weltweite Behinderung journalistischer Arbeit

Das Internationale Presse-Institut beklagt die Behinderung journalistischer Arbeit in vielen Ländern. In einem Bericht zum Jahresausklang wird dabei auch auf den Tod von 65 Journalisten im Gaza-Krieg seit Beginn der israelischen Angriffe hingewiesen. Das sei die höchste Anzahl getöteter Reporter in einer so kurzen Zeitspanne in einem bewaffneten Konflikt.

Deutschlandfunk, 30.12.2023 (online)

Zitiert: Rechte versuchen, „Katapult“ einzuschüchtern

Das Greifswalder Magazin „Katapult“ startet das Recherche-Netzwerk Anti-Krake gegen „Korruption, Rassismus, Antisemitismus, Kriminalität und Extremismus“ in Mecklenburg-Vorpommern. In einem mit „Notruf“ überschriebenen Text berichtet Herausgeber Benjamin Fredrich von Einschüchterungsversuchen Rechter, Rechtsextremer und Querdenker gegenüber dem Magazin. So seien Arbeiter auf einer Baustelle…