Zitiert: Deutsche Welle will Übergangsgelder reduzieren

Die Deutschen Welle (DW) plant eine Verringerung sogenannter Übergangsgeldzahlungen. Auf diese Zahlungen haben Mitglieder der Geschäftsleitung Anspruch, wenn ihre Verträge nicht verlängert werden und sie die Auslandsrundfunkanstalt deshalb verlassen müssen. […] Konkret haben die Mitglieder der DW-Geschäftsleitung Anspruch auf Übergangsgeld, wenn es…

Zitiert: Wann Eingriffe in Pensionen und Zulagen möglich sind

Eingriffe in bestehende Verträge seien Eingriffe in zivile Rechte, ins Eigentum der Betroffenen. „Ich kann nicht jemandem vertragliche Ansprüche wegnehmen, nur weil ich die Idee habe, dass er oder sie übermäßig viel bekommt“, sagt Mayer grundsätzlich und ohne im Detail zu wissen,…

Zitiert: Ex-Intendanten erhalten höhere Pensionen als Angela Merkel

Die „Welt“ schlüsselt die Altersbezüge der früheren Intendanten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks auf und stellt fest: Ihre Betriebsrenten übersteigen mit bis zu 20.000 Euro im Monat die Altersbezüge von Altkanzlerin Angela Merkel. … Beim HR, dem kleineren Sender im ARD-Verbund, erhält der ehemalige…

Sondermittel für Pensionlasten bei ARD, ZDF und Deutschlandradio?

„In den Pensionskassen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten klafft ein großes Loch, für das die Beitragszahler nach Informationen der „Bild“-Zeitung zur Kasse gebeten werden sollen. So sollen für die Pensionäre von ARD und ZDF laut „Bild“, die sich dabei auf den aktuellen Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) beruft, 2,2 Milliarden Euro fehlen. Stopfen soll das Loch nach Plänen der KEF ein „Extra-Soli“. Dieser soll 25 Cent pro Monat betragen und schon in dem neuen Rundfunkbeitrag von 17,21 Euro enthalten sein, den die KEF ab 2017 empfohlen hat.“ Dies berichtet digitalfernsehen.de (online, 10.02.2016) Weiterlesen Sondermittel für Pensionlasten bei ARD, ZDF und Deutschlandradio?

Altersversorgung bei ARD und ZDF

Lutz Marmor im Interview mit promedia (02/2015): „Die Altersversorgungsverpflichtungen für unsere Mitarbeiter sind, anders als z. B. in den meisten öffentlichen Haushalten, durch Rückstellungen abgedeckt und durch entsprechende Gelder abgesichert. Insofern gibt es bei uns keine ungedeckten Schecks auf die Zukunft. Zurzeit laufen Verhandlungen mit den  Tarifpartnern über Modifikationen, und denen kann und möchte ich nicht vorgreifen. Nur so viel: Wir reden nicht darüber, dass hier Renten gekürzt werden sollen, sondern es geht darum, ob künftige Steigerungen begrenzt werden können. Eines ist aber klar: Die laufenden Pensionszahlungen machen derzeit bei den ARD-Landesrundfunkanstalten insgesamt rund fünf Prozent unserer Aufwendungen aus. Sie verschlingen also mitnichten einen Großteil der gesamten Beitragseinnahmen, wie es immer mal wieder zu lesen ist. Hier werden regelmäßig mathematische Rückstellungsberechnungen mit tatsächlichen Ausgaben verwechselt.“ Weiterlesen Altersversorgung bei ARD und ZDF