Zitiert: Kein Zugriff mehr auf ältere Telepolis-Artikel

Das Onlinemagazin Telepolis hat tausende Artikel offline gestellt. Seit Dezember werden demnach historische Artikel überprüft, um einer, wie es heißt, „Qualitätsoffensive“ Platz zu machen. Auch Verfasserinnen können momentan nicht mehr auf ihre Texte zugreifen. Einige Journalistinnen wehren sich dagegen, haben aber keine…

Zitiert: Warum man es mit der Quote vielen nicht rechtmacht

Das lineare Fernsehen strahlt Programme aus, die sich – entsprechend seiner Verbreitungsstruktur und seines Auftrags – an potenziell alle Zuschauer gleichzeitig adressieren. Aus diesem Grund verständigen sich Verantwortliche für fiktionale Erzählinhalte darauf, ihre Programme so zu konzipieren, dass sie es auch möglichst…

Zitiert: Bieten Streaming-Anbieter nur alten Wein in neuen Schläuchen

Die Bedenken von Georg Seeßlen und Peter Kosminsky, Streaming-Anbieter würden alten Wein in neuen Schläuchen anbieten und dabei vorwiegend einen amerikanischen Look bevorzugen, sind nicht ganz falsch, greifen aber aus zwei Gründen zu kurz. Zum einen sehen US-Produktionen wie beispielsweise die Serie…

Zitiert: Deutsche Zahlbereitschaft sowie Interesse an lokalem Content beim Streaming

Glaubt man einer aktuellen Studie, halten 46 Prozent der Deutschen ein Netflix-Abo schon heute für zu teuer: Sie wollen weniger als fünf Euro im Monat für Streaming bezahlen. Da überrascht es nicht, dass sich 59 Prozent der Nutzer auf einen einzigen Dienst beschränken. … Für ganze 83 Prozent der Befragten seien lokale Inhalte kein Argument für den Abschluss eines Abos.

Marc Mensch, Blickpunkt:Film, 08.03.2019 (online)

Pressemitteilung zur Studie (online)

Zitiert: Warum Streaminganbieter kaum gegen Schwarznutzer vorgehen

Allein Netflix dürften weltweit etwa 24 Millionen Menschen über einen erschnorrten Zugang sehen, schätzt der Blog Cord Cutting, der sich mit Videostreamingdiensten beschäftigt. Für eine gerade veröffentlichte Studie hat er mehr als 1000 Nutzer der Dienste Netflix, Amazon Prime und dem in…