Zitiert: Leerstelle in der Reform des Medienstaatsvertrags – Monopole der Plattformen

Die Reform des Medienstaatsvertrags ist vielleicht die letzte Chance, die Auswüchse der digitalen Medienmonopole zu beseitigen. Ein paar konkrete Vorschläge. […] Die großen Technologiekonzerne dominieren die digitalen Medien: Google das Feld der Suchmaschinen (mit 88 Prozent Marktanteil), Meta das von Social Media…

Zitiert: Reform des Medienstaatsvertrages

Nächste Woche wollen sich die Ministerpräsidenten mit den Plänen befassen, die anschließend öffentlich zur Diskussion gestellt werden. 14 Tage sind für dieses Regelwerk, das aus fünf Staatsverträgen besteht, nicht viel Zeit, aber im Oktober sollen die Vertragstexte paraphiert, danach in den Landesparlamenten…

Zitiert Deutsche Medien fordern ungehinderten Zugang zum Gazastreifen

In einem offenen Brief haben überregionale deutsche Medien die Regierungen von Israel und Ägypten dazu aufgefordert, Journalistinnen und Journalisten ungehinderten Zugang zum Gazastreifen zu gewähren. „Der fast absolute Ausschluss internationaler Medien bei einer Krise dieser enormen weltweiten Tragweite ist in der jüngeren…

Zitiert: Woher kommt diese Diskrepanz zwischen gemessener und wahrgenommener Qualität?

Wenn Medienmarken tendenziell an Publikum verlieren, dann bleibt ein loyaler Kern zurück, und dieser zeigt sich zufriedener mit „seiner“ Marke. Das sieht man auch darin, dass Titel mit einem homogeneren Publikum, wie etwa Weltwoche, Republik oder WOZ, in der Befragung sehr gut abschneiden. Anders etwa die Massenblätter Sonntagsblick oder NZZ am Sonntag mit einem breiteren Publikum. Sie haben deutliche Einbussen erlitten in der Qualitätswahrnehmung.

Nick Lüthi, persoenlich.com, 13.09.2024 (online)