Zitiert: Mit KI im Journalismus ändert sich nur die Art der Erzeugung des Produkts

Nicht umsonst ist die KI gerade für traditionelle Geschäftsmodelle affin, die an der gedruckten und lokalen Zeitung festhalten. Geht es doch hier in erster Linie darum, dass der Konsument ein Produkt in der Hand halten kann, mit dem er gewisse Gefühle und…

Zitiert: Journalismus im Exil – Zahlen verdoppelt

Wer kritisch berichtet, ist Regierenden oder anderen Machthabern und oft ein Dorn im Auge. Immer mehr Journalist*innen müssen deshalb weltweit fliehen. Foto: dpa/Oliver Berg Reporter ohne Grenzen (RSF) hat anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni 2026 eine Karte veröffentlicht, die zeigt, aus…

Zitiert: Journalistische Autorschaft war nie reine Formulierungsleistung

Sie hat mit Recherche, Analyse, Argumentation und Urteilsbildung zu tun. Wer dabei ein Werkzeug nutzt, um die Sprache zu glätten, hat seinen Artikel größtenteils selbst erarbeitet. Wer wie Mathias Döpfner einen Prompt innerhalb „von einer Sekunde“ der KI hinwirft, um sich ein Meinungsstück generieren zu lassen, hat das nicht.

Kira Kramer, faz.net, 19.06.2026 (online)

Zitiert: Verlagert sich der menschliche Anteil am Journalismus durch KI

Verlagert sich der menschliche Anteil vielleicht einfach an eine andere Stelle und liegt er vielleicht nicht mehr in jedem einzelnen Satz, sondern in der Auswahl der Themen, in den Fragen, die gestellt werden (sofern die nicht auch von der KI kommen) und…

Zitiert: Eine moderne Redaktion muss lernen, ein „Chef“ für die KI zu sein

Wer 40 Jahre lang im Journalismus tätig ist, hat zahlreiche technologische Umbrüche miterlebt. Am Anfang waren da noch die lauten Redaktionsstuben, in denen das Klappern der mechanischen Schreibmaschinen den Takt der Nachrichtenproduktion vorgab. Dann kam der Umbruch zu elektronischen Redaktionssystemen. Es folgte…